Aktuelles und Termine

Kontaktlose Zahlungen akzeptieren – Eine Anleitung für Händler

Neue Technologien sind für Händler die Basis, um den sich stetig wandelnden Ansprüchen und Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Innovationen – wie das kontaktlose Bezahlen – spielen dabei eine zentrale Rolle. So beschleunigt das Verfahren etwa die Abläufe an der Kasse und kann zudem zu einer erhöhten Kundenfrequenz führen. Erste Erfahrungen zeigen dabei, dass Kunden das kontaktlose Bezahlen sehr schnell annehmen. Es ist schnell, intuitiv, hygienisch, einfach und bequem.

Dieser Leitfaden soll anschaulich und einfach aufzeigen, wie Händler und Kunden bestmöglich von dieser neuen Technologie profitieren. Er bietet Ihnen Unterstützung bei der Einführung kontaktloser Bezahlmöglichkeiten sowie bei der Schulung von Mitarbeitern.

Auf dieser Seite finden Sie zudem eine Kurzanleitung für das Kassenpersonal.

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Kurzanleitung für Kassenkräfte.pdf

Handel in Niedersachsen erwartet gutes Weihnachtsgeschäft

Der Handel in der Region Hannover rechnet mit einem guten Jahresendspurt und einem Plus von rund 2,5 Prozent im Weihnachtsgeschäft gegenüber dem Vorjahr. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind gut. Die Verbraucher sind guter Stimmung und auch bereit, mehr Geld auszugeben. Das hat jüngst eine bundesweite Umfrage des ifes Instituts der Hannoverschen FOM Hochschule ergeben. Danach will fast jeder vierte Konsument mehr für Geschenke ausgeben als im Vorjahr.

„Die Städte sind voll und die Stimmung bei Händlern und Kunden ist gut. Das sieht nach einem guten Start ins Weihnachtsgeschäft aus“, sagt Monika Dürrer Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbandes Hannover. Immerhin bringe das Weihnachtsgeschäft dem stationären Handel fast ein Fünftel des Jahresumsatzes. Im Onlinehandel ist es sogar ein Viertel, wovon vor allem die geschenkaffinen Branchen profitieren.

Allerdings wird sich der Zuwachs auf Handelsseite je nach Standort, Branche und Geschäftsgröße durchaus unterschiedlich abzeichnen. Die Schere zwischen großen und kleinen Unternehmen ebenso wie zwischen großen und kleinen Städten und Gemeinden dürfte sich hier weiter öffnen. Dies sieht auch der Handelsverband Deutschland nach wie vor als einen bundesweiten Trend im Handel.

 

MPLC fordert Gebühren für Fernsehwiedergabe trotz unklarer Rechtslage

Die Firma MPLC GmbH (Motion Picture Licensing Company) mit Sitz in Darmstadt geht seit einigen Monaten sehr intensiv auf Einzelhändler, aber auch Hotel- und Gastronomiebetriebe, Schulen, Horte, Kindertagesstätten etc. zu und fordert eine urheberrechtliche Gebühr für die Wiedergabe von Fernsehsendungen sowie für die Wiedergabe von Filmen/Spielfilmen mittels CD/DVD. Sie macht Rechte von 900 Filmstudios, insbesondere von US-amerikanischen Filmherstellern wie Warner Brothers, Walt Disney, Paramount Pictures, 20th Century Fox, Universal Pictures, Sony Pictures etc., geltend. Die geforderten Jahrespreise liegen nach Informationen des HDE bei bis zu 900 Euro netto pro genutzten Fernseher.

Die Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV) – in der der Verband aktiv als Mitglied mitarbeitet – erhebt ernsthafte Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieser Forderung. Unklar ist, ob MPLC Inhaber der geltend gemachten Rechte jedenfalls in dem behaupteten Umfang ist und diese wahrnehmen kann. Die dabei relevanten Rechtsfragen sind weder durch die Aufsichtsbehörde noch durch die Gerichte geklärt.

Vor dem Hintergrund dieser unsicheren Rechtslage gibt es für die Einzelhandelsunternehmen zur Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten mit MPLC folgende Handlungsoptionen:

  • Ansprüche von MPLC scheiden aus, wenn keine von MPLC vertretenen Rechte genutzt werden. Daher kann es für betroffene Betriebe eine Option sein, von MPLC vertretene Filme nicht mehr zu zeigen. Zu diesem Zweck sollte MPLC aufgefordert werden darzulegen, welche Werke/Filme von welchen Filmherstellern von MPLC vertreten werden.
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit, die geforderten Gebühren ohne Abschluss eines Lizenzvertrages an MPLC unter dem Vorbehalt der Rückforderung zu zahlen. Hierbei sollten der Zahlungsgrund und die Zahlungshöhe bestritten werden.
  • Schließlich kann, wenn ein Lizenzvertrag abgeschlossen wird, darauf geachtet werden, dass dieser kurzfristig kündbar ist.

Die BVMV hat dem Handelsverband zugesagt, sich um eine Klärung der Rechtslage bemühen. Über den Fortgang werden wir Sie informieren.

 

Bewerben Sie sich für den Preis „Store of the year“! Einsendeschluss 30. November 2017

Auf dem Handelsimmobilienkongress Ende Januar 2018, wird auch diesmal wieder der Gewinner des „Store of the year“ gekürt.

Die Bewerbungszeit für die einzureichenden Unterlagen der teilnehmenden Geschäfte endet am 30. November 2017.
Es wird in Ihrem Umfeld herausragende Unternehmen geben, die entweder Ende des Jahres 2016 (ab Oktober) oder  2017 neu eröffnet oder umgebaut haben.

Sollte das der Fall sein, dann  würden wir uns freuen, wenn Sie uns einfach die Kontaktdaten zukommen lassen, oder aber die Unternehmen persönlich auf unseren Wettbewerb hinweisen und sie ermutigen mitzumachen.

Detaillierte Informationen finden Sie unter diesem LINK: https://www.einzelhandel.de/veranstaltungenpreise/storesoftheyear

Anmeldeformular.pdf

Informationen zum Handelsimmobilienkongress vom 31. Januar bis 01. Februar 2018.pdf

 

 

 

Merkblatt zum Gutscheinverkauf

Gutscheine spielen eine bedeutende Rolle im Einzelhandel. Die meisten Gutscheine werden als Wertgutscheine (Geschenkgutscheine) ausgegeben, d. h. dem Gutschein steht ein Einkaufswert in Euro gegenüber, der vom Erwerber des Gutscheins an den Händler bezahlt worden ist.

Der HDE hat ein Merkblatt zu wichtigen rechtlichen Aspekten zusammengestellt, die sich immer wieder beim Verkauf und bei der Einlösung von Gutscheinen im Einzelhandel stellen.

Merkblatt.pdf

 

 

Fit fürs Weihnachtsgeschäft – Tagesseminar am Sonntag, 12.November 2017 in Hannover

Mitglieder des Handelsverband Hannover erhalten einen Rabatt von 20 Euro!!!

Wie können sich Händler im Vorweihnachtsgeschäft einen möglichst großen Teil vom Kuchen sichern? Da die Erwartungen der Kunden weiterwachsen, reichen Aktions-Angebote bei weitem nicht mehr aus. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem positiven Einkaufserlebnis über alle Kanäle. Worauf es ankommt, damit Kauflaune bei Ihren Kunden aufkommt, erfahren Sie in diesem Seminar.

Elmar Fedderke und Tosin David machen Sie fit für die intensiveste Verkaufszeit des Jahres. Sie investieren für das Seminar 90,00 € pro Person* inkl. Getränke, kleiner Snacks und Seminar-Unterlagen.

mehr

Mitglieder Handelsverbandes Hannover erhalten einen Vorteils-Preis von 70,00 € pro Person.

 Anmeldung unter:

Tosin David Tel. 0511 92400130 oder E-Mail ed.se1516588244civre1516588244s-div1516588244ad-ni1516588244sot@d1516588244ivad1516588244

 

HDE-Umsatzkorrekturfaktoren 2018

Der HDE berechnet jährlich Umsatzkorrekturfaktoren, die als Umsatzplanungshilfe verwendet werden können. Die Umsatzkorrekturfaktoren geben an, um wie viele Prozentpunkte der Umsatz eines bestimmten Monats bzw. Jahresabschnitts gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bereinigt werden muss, um den Einfluss der Anzahl und der Lage der Verkaufstage annähernd auszuschalten.

Aus der Höhe der einzelnen Umsatzkorrekturfaktoren kann schon heute recht gut abgelesen werden, welche Monate bzw. Jahresabschnitte von der Lage und Anzahl der Verkaufstage her positiv oder negativ beeinflusst werden. Grundlage der Berechnung ist die prozentuale Verteilung des Wochenumsatzes auf die einzelnen Verkaufstage des stationären Einzelhandels. Die entsprechenden Angaben hat der HDE in Form von Jahresdurchschnitten bei seinen Mitgliedsunternehmen erhoben.

Die HDE-Umsatzkorrekturfaktoren beschränken sich nur auf die Anzahl und die Lage der Verkaufstage und sind insofern nicht vergleichbar mit den Verfahren zur Saison- und Kalenderbereinigung, wie sie beispielsweise vom Statistischen Bundesamt eingesetzt werden.

Umsatzkorrekturfaktoren 2018.pdf

 

 

60 Jahre Supermarkt in Deutschland

In dieser Woche feiert der Supermarkt als Handelsformat in Deutschland 60 Jahre Jubiläum. Supermarkt nennt man ein Einzelhandelsgeschäft, das auf einer Verkaufsfläche zwischen 400 und 2.500 Quadratmetern Nahrungs- und Genussmittel einschließlich Frischwaren sowie ergänzend Waren des täglichen und des kurzfristigen Bedarfs anderer Branchen anbietet. Moderne Supermärkte verfügen häufig über eine Verkaufsfläche von 1.000 bis 1.500 Quadratmetern mit durchschnittlich etwa 10.000 Artikeln. Der Anteil der Nonfood-Artikel liegt in der Regel bei nicht mehr als 25 Prozent. Große Supermärkte verfügen über Flächen bis zu 5.000 Quadratmetern und über ein Angebot von rund 25.000 Artikeln. Das Sortiment wird größtenteils in Selbstbedienung offeriert. Die Supermärkte sind in Deutschland durchschnittlich 76 Stunden pro Woche geöffnet. Umsatzstärkste Wochentage sind der Freitag mit knapp 21 Prozent und der Samstag mit rund 22 Prozent Umsatzanteil. Montags bis freitags wird der meiste Umsatz zwischen 16 und 18 Uhr erzielt, samstags läuft es im Zeitfenster zwischen 10 und 12 Uhr am besten. Nach Zahlen des EHI Retail Institutes machen die 12.000 Supermärkte in Deutschland insgesamt einen Jahresumsatz von 60 Milliarden Euro und haben zusammengerechnet eine Verkaufsfläche von 14,6 Millionen Quadratmetern.

„Handel mit Profil“ am 19.09.2017 in Hannover

Alle Mitgliedsunternehmen, Freunde und Partner des Handels laden wir herzlich ein zum Öffentlichen Teil der Delegiertenversammlung des Handelsverbandes Hannover.

Handel mit Profil heißt es

am Dienstag, den 19. September ab 14:00 Uhr

im Handelshaus Hannover in der Hinüberstraße 16 – 18 in 30175 Hannover

Elmar Fedderke – Handelsexperte, Buchautor, Lehrbeauftragter und Händler aus Leidenschaft von der Firma Walgenbach aus Düsseldorf gibt Händlern praktische Tipps, wie sie im digitalen Zeitalter auch weiterhin stationär erfolgreich sein können. Für Staunen und nahezu magische Momente am Point of Sale sorgt Oliver Plantenberg von usables. Neugierig geworden?

Die Teilnahme ist kostenfrei. Verbindliche Anmeldung unter ed.re1516588244vonna1516588244h-vh@1516588244ofni1516588244 oder telefonisch 0511 33708-15.

Einladung und Programm finden Sie hier.