Aktuelles und Termine

Corona – aktuelle Informationen

27.03.2020

Anträge auf Niedersachsen-Soforthilfe Corona

Ab sofort können den Anträge auf „Niedersachsen-Soforthilfe Corona“ sowie das Formular „De-minimis-Erklärung Soforthilfe“ elektronisch per E-Mail an die NBank gesendet werden.

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Antrag und das Formular De-minimis-Erklärung herunterladen und auf PC speichern.
  2. Antrag und Formular „De-minimis-Soforthilfe“ sorgfältig am PC ausfüllen.
  3. Antrag, das De-minimis-Formular und den geeigneten Nachweis der Unternehmung senden an:  antrag@soforthilfe.nbank.de 

E-Mail-Adresse antrag@soforthilfe.nbank.de ausschließlich für die Übermittlung des Antrags nutzen!

Bei Fragen zu Förderung und Antragsstellung: beratung@nbank.de

Eine Bearbeitung des Formular „De-minimis-Soforthilfe“ ist nur möglich, wenn es zuvor auf dem Computer gespeichert wurde.
Laden Sie das Formular zunächst herunter und öffnen es anschließend von Ihrer Festplatte aus.

Bitte nutzen Sie den aktuellsten Adobe Reader.

 

NBank – Klarstellung zum „Förderprogramm Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen“

Der Erlass zur Richtlinie Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen stellt klar, dass antragsberechtigt ist, wer eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage und/oder einen Liquiditätsengpass erleidet.

Es gibt drei Kriterien, die alternativ zur Anwendung kommen können. Es ist ausreichend, wenn ein Kriterium erfüllt ist.

  1. Im Monat, in dem der Antrag gestellt wird, liegt ein Umsatz- oder Honorarrückgang von mindestens 50 Prozent verglichen mit dem durchschnittlichen monatlichen Umsatz (bezogen auf den aktuellen und die zwei vergangenen Monate) im Vorjahr vor.
  2. Der Betrieb wurde auf behördliche an Ordnung wegen der Corona Krise geschlossen.
  3. Die vorhandenen liquiden Mittel reichen nicht aus, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus dem fortlaufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwand des Unternehmens (bzw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass). Für den Einsatz der vorhandenen Eigenmittel gilt, dass bei Personengesellschaften ein kalkulatorisches Schonvermögen in Höhe von 1.180 € pro Monat für den Lebensunterhalt des Inhabers sowie Mittel, die für die langfristige Altersvorsorge gebunden sind (z.B. Aktien, Immobilien) nicht herangezogen werden.

 

 

26.03.2020

Landeshauptstadt Hannover: Zuschüsse in Höhe von 10 Mio. Euro für Unternehmen und Freiberufler*innen hier:

Die Landeshauptstadt Hannover erstellt derzeit ein Onlinebeantragungsportal, das eine einfache Antragstellung ermöglichen wird und bittet von vorherigen Antragstellungen per Zuschrift abzusehen. Diese können nicht berücksichtigt werden. Das Portal wird schnellstmöglich in der kommenden Woche online gehen. Weitere Informationen auf www.hannover.de


Allgemeinverfügung zur Durchführung des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen. Ausnahmebewilligung vom 24.03.2020

Home Office:
Pragmatische Handlungsempfehlung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen. Freundlichst überlassen von unserer Gesellschaft für Personaldienstleistungen mbH (GfP).


25.03.2020
Finanzielle Unterstützung für Unternehmen in der Corona Krise

Aktuell werden viele Maßnahmen ergriffen, Förderprogramme an die aktuelle Situation angepasst und neu aufgelegt, um Unternehmen in der Corona Krise zu unterstützen und ihre Liquidität zu sichern.
Wir haben einige wichtige Anlaufstellen für Sie zusammengefasst: Hier:

Unser Partner, die MADSACK Mediengruppe, hilft Händlern in der Coronakrise:
Machen Sie Ihr Angebot im Portal der HAZ bekannt
Viele Geschäfte, Restaurants, Kneipen, Cafés und Freiberufler in der Region Hannover leiden unter der Coronakrise. Sie sind Einzelhändler und bieten jetzt besondere Abhol- oder Liefer-Services an? Sie verkaufen Gutscheine, damit die Kunden später einkaufen können? Tragen Sie Ihre Aktion in das Hilfsportal ein – damit die Hannoveraner wissen, wie Sie unterstützt werden können.
Machen Sie Ihr Angebot bekannt


24.03.2020:
Newsletter für Mitglieder vom 24.03.2020.


23.03.2020:
Den aktuellen Erlass des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zum Vollzug des Infektionsgesetzes (IfSG) zur Beschränkung sozialer Kontakte finden Sie hier: Erlass vom 22.03.2020

Die Kontaktbeschränkungen enden am 18.04.2020 um 24:00 Uhr. Eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

Unter Punkt 2. ist alles aufgeführt, was weiterhin zulässig ist. Für den Handel hat sich jedoch geändert, dass Betreibern von Baumärkten die Abgabe von Waren an nichtgewerbliche Kunden untersagt ist.

Hier: Alle niedersächsischen Erlasse sowie die jeweils aktuellen Erlasse der einzelnen Landesregierungen.


19.03.2020
In einem Acht-Punkte-Programm für den Einzelhandel hat der Handelsverband Deutschland (HDE) alle notwendigen Maßnahmen und Forderungen zusammengefasst, mit denen die Politik jetzt gefährdeten Einzelhändlern dringend helfen muss. Dabei geht es insbesondere um kurzfristige Liquidität, Steuerstundung, Entschädigung für Geschäftsschließungen sowie mehr Flexibilität für Arbeitnehmer und in der Logistik. Acht-Punkte-Programm

Die GEMA teilt mit, dass für die von den Schließungen betroffenen Einzelhändler für diesen Zeitraum keine GEMA-Vergütungen zahlen müssen.


18.03.2020:
Allgemeine Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Beförderungen zur Sicherstellung der Warenverfügbarkeit als Folge der Verbreitung des Coronavirus (Aktueller, erweiterter Erlass des Wirtschaftsministeriums. Ersetzt den vom 10.03.2020.)

Hier: Erlass vom 18.03.2020.


Seit 17.03.2020 06:00 Uhr gelten weitere Ausnahmen und Sonderregelungen in Niedersachsen.

In der Pressekonferenz vom 16.03.2020 um 17:00 Uhr gaben Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Carola Reimann bekannt, dass alle Geschäfte, die nicht mit Gütern des täglichen Bedarfs handeln, ab dem 17.03.2020 6:00 Uhr geschlossen bleiben.

Geschäfte des täglichen Bedarfs – Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Drogeriemärkte, Apotheken, Zeitungsläden, Tankstellen – bleiben weiterhin geöffnet. Für diese wird zudem das Sonntagsöffnungsverbot aufgehoben, um die Versorgung sicherzustellen.

Diese Regelung gilt zunächst bis zum 18.04.2020.


16.03.2020:
Den Runderlass des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finden Sie hier: Erlass vom 16.03.2020

Newsletter für Mitglieder vom 16.03.2020.

Newsletter  für Mitglieder vom 16.03.2020.


Ständig aktualisierte Informationen finden Sie beim Handelsverband Deutschland unter

https://einzelhandel.de/coronavirus

Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie – Hinweise für die Praxis

Die folgenden Ausführungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) geben einen Überblick über die arbeitsvertraglichen Folgen, wenn Arbeitnehmer wegen des Coronavirus nicht beschäftigt werden und über die Auswirkungen auf Entsendungen von Arbeitnehmern in das Ausland. Zudem wird dargestellt, welche Vorbereitungshandlungen getroffen werden können, um innerbetriebliche Folgen möglichst einzugrenzen und auch datenschutzrechtliche Aspekte werden erörtert.

Details finden Sie hier: BDA Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie

Bei speziellen Fragen zum niedersächsischen Tarifrecht wenden Sie sich bitte an unsere Juristen.

Außerdem: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat zu Fragen rund um das Coronavirus eine Hotline für Unternehmen eingerichtet, die von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr unter 030 18615 1515 erreichbar ist. Auf der Internetseite des BMWi sind zentrale Informationen für Unternehmen zusammengetragen, u. a. zu möglichen Unterstützungsmaßnahmen.

Ministerpräsident Weil besucht Supermarkt

Davon, wie sich der Handel aktuell darum kümmert, dass lebenswichtige Waren an die Kunden kommen, hat sich der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil heute in Hannover selbst ein Bild gemacht. Beim Besuch des EDEKA Supermarkts Wucherpfennig am Südbahnhof dankte er exemplarisch für die vielen Geschäfte und Verkaufsstellen des Landes den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz.

Weil zeigte sich von den Mengen, Abläufen und Anforderungen, die der Handel aktuell bewältigt, tief beeindruckt. Es gäbe keinen Anlass zu Hamsterkäufen, versicherte der MP und mahnte die Bürgerinnen und Bürger zu besonnenem Einkauf, Einhaltung der Hygienevorschriften und einem solidarischen Miteinander.

Dem Handel sagte er weiterhin die unbürokratische Unterstützung und Hilfe der Politik zu. Unter anderem stellte er nochmals klar, dass die Beschäftigten in Handelsunternehmen, die der Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge dienen, ihre Kinder in die Notbetreuung geben dürfen.

Die Coronakrise verlangt dem gesamten Handel aktuell viel ab: Während die einen durch öffentlichen Erlass gezwungen sind, ihre Geschäfte zu schließen und einige daher in ihrer Existenz bedroht sind, bemüht sich vor allem der Lebensmitteleinzelhandel gerade nach Kräften, die Versorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten.

Schnelle Hilfe und vereintes Handeln sind jetzt angezeigt. In einem Acht-Punkte-Programm für den Einzelhandel hat der Handelsverband Deutschland (HDE) alle notwendigen Maßnahmen und Forderungen zusammengefasst, mit denen die Politik jetzt gefährdeten Einzelhändlern dringend helfen muss. Dabei geht es insbesondere um kurzfristige Liquidität, Steuerstundung, Entschädigung für Geschäftsschließungen sowie mehr Flexibilität für Arbeitnehmer und in der Logistik.

Das Acht-Punkte-Programm erhalten Sie hier:

Inhaber und Geschäftsführer Thorsten Wucherpfennig (li) im Gespräch mit Ministerpräsident Stephan Weil

© Staatskanzlei Niedersachsen

Abgesagt: 23. April 2020 Zukunftswerkstatt Handel

Wegen Corona abgesagt!

Die Corona-Krise ist mittlerweile zu einer Gefährdung der öffentlichen Gesundheit gewachsen und die Ereignisse haben sich in den letzten Tagen erheblich beschleunigt.
Wir sind zu der Entscheidung gekommen, zum Schutz aller Mitarbeiter und Beteiligten sowie im Sinne eines Beitrages zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus
die für den 23.04.2020 geplante „Zukunftswerkstatt Handel“ in Hannover abzusagen.  

Wir hoffen sehr, dass die Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt im Jahresverlauf schon bald möglich ist. 

Wir werden Sie weiter informieren und danken für Ihr Verständnis.

 

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr, laden cima und Handelsverband Hannover auch 2020 wieder zur Zukunftswerkstatt Handel ein.

Wo ist Handel heute erlebbar – nachhaltig digital stationär?

Keynote: Michael Mette, Stellvertretender Geschäftsführer von IKEA Deutschland

…. und ein spannendes Tagungsprogramm warten auf Sie.

Termin schon jetzt notieren und am 23. April 2020 im Handelshaus Hannover mit dabei sein!

Teilahme für Mitglieder des Handelsverbandes kostenlos.

Anmeldung unter: http://www.xing-events.com/zukunftswerkstatt-handel-2020.html

Aktionsbündnis Stadtverkehr Hannover bezieht Position

Hannover wählt neue/n Oberbürgermeister/in: Was das Aktionsbündnis Stadtverkehr von Stadt- und Regionspolitik erwartet

Das „Aktionsbündnis Stadtverkehr Hannover“, ein Zusammenschluss von Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Handelsverband, Dehoga, City-Gemeinschaft und dem Immobilienverband Haus & Grundeigentum, sieht sich nach informellen Gesprächen mit Vertretern der Ratsfraktionen von SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen, FDP und AfD in seiner Einschätzung bestätigt, dass die „Verkehrswende“ ein zentrales Thema für den Rat der Landeshauptstadt sein und bleiben wird. Auch die Oberbürgermeisterkandidaten haben sich inzwischen zu diesem Thema positioniert. Das Aktionsbündnis nimmt dies zum Anlass, die grundsätzlichen verkehrspolitischen Anliegen der Wirtschaft herauszustellen.

Lesen Sie die vollständige Zusammenfassung der Runde unter 190923Aktionsbündnis Stadtverkehr.