Aktuelles und Termine

Finanzierungshilfen in der Corona-Krise

25.05.2020

N-Bank warnt vor Fake-E-Mails zur Corona Soforthilfe

Auf ihrer Internetseite warnt die NBank vor Fake-E-Mails, in denen der Empfänger aufgefordert wird, eine Rückzahlung von im Rahmen der Corona-Soforthilfe-Programme des Landes Niedersachsen und des Bundes zu viel erhaltener Fördergelder vorzunehmen. Die NBank weist ausdrücklich darauf hin, dass sie nicht der Versender dieser Mails ist und gibt Betroffenen Hilfestellung, was zu tun ist:
Wie Sie jetzt weiter vorgehen können!


20.05.2020

Bundesagentur für Arbeit warnt vor gefälschten und betrügerischen E-Mails

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor betrügerischen E-Mails, die an Arbeitgeber verschickt werden. Mit dieser E-Mail werden Daten von Arbeitgebern, wie etwa Betriebsnummer, Namen und Sozialversicherungsnummern der Beschäftigten erfragt, um damit dann Kurzarbeitergeld zu beantragen. Die BA weist darauf hin, dass sie initiativ keine E-Mails an Arbeitgeber versendet, mit denen die Beantragung von Kurzarbeitergeld angestoßen werden soll. Arbeitgeber, die Opfer des Phishings geworden sind, sollten Strafanzeige stellen.

Darüber hinaus warnt die BA vor gefälschten E-Mails mit Schadsoftware. Die Absender nutzen in betrügerischer Absicht die Signatur der BA und stellen in der Betreffzeile einen Bezug zu älteren Stellenangeboten des Arbeitgebers her. Arbeitgeber sollten auf keinen Fall auf die E-Mail antworten und nicht auf den blau hinterlegten Link in der Nachricht klicken, sondern die E-Mail umgehend löschen.

Pressemeldung der BA hier

 

Erleichterte Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen: Verlängerung für Mai

Auf Drängen der Arbeitgeberverbände wurde die Erleichterung für Stundungen der Sozialversicherungsbeiträge nun (letztmalig) für den Monat Mai 2020 verlängert. Das vereinfachte Stundungsverfahren wird für den Mai an die Voraussetzung geknüpft, dass betroffene Arbeitgeber darlegen, welche konkreten ergänzenden Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern sie beantragt und bereits in Anspruch genommen haben. Damit soll dem Prinzip der Nachrangigkeit noch besser entsprochen werden. Insofern kann die für die Monate März und April 2020 eingeräumte vereinfachte Stundung nicht ohne Weiteres  – also antragslos – fortgeführt werden. Vielmehr bedarf es der erneuten Antragstellung.


21.04.2020

KfW-Schnellkredit

Seit dem 15. April kann der neue KfW-Schnellkredit beantragt werden. Die Auszahlungen beginnen ab dem 22. April 2020. Die wesentlichen Rahmenbedingungen sind folgende:

  • für Anschaffungen und laufende Kosten
  • kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 800.000 Euro
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung
  • die KfW übernimmt 100% des Bankenrisikos

Nähere Informationen hier


07.04.2020

Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Mittelständische Unternehmen, die im Jahr 2019 oder im Durchschnitt der letzten drei Jahre einen Gewinn ausgewiesen haben, soll ein Sofortkredit gewährt werden. Der KfW-Schnellkredit kann nach Genehmigung durch die EU-Kommission starten. Die Bearbeitung wird ab Gründonnerstag angestrebt.

Eckpunkte des Programms.

Landeshauptstadt Hannover: Mittel des Soforthilfeprogramms sind ausgeschöpft

Die Stadt Hannover meldet am 7. April 2020, dass das Soforthilfeprogramm der Landeshauptstadt zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft ausgeschöpft sei. Es seien 2658 Anträge mit einem Volumen von deutlich mehr als zehn Millionen Euro eingegangen. Das Portal sei daraufhin jetzt geschlossen worden. Der Fachbereich Finanzen der Landeshauptstadt Hannover habe mit der Prüfung der vollständigen Anträge begonnen. Mit den ersten Auszahlungen werde in den kommenden Tagen gerechnet.

(Die Stadt Hannover hatte Mitte März 2020 mitgeteilt, dass sie Zuschüsse in Höhe von 10 Mio. Euro für Unternehmen und Freiberufler/innen über eine Onlinebeantragungsportal vergeben wird.)


03.04.2020

Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes –
Förderung der NBank

Die NBank aktualisiert laufend Informationen auf ihrer Homepage. Aus diesem Grund bitten wir Sie, bei Antragstellung die Formulare und Informationsblätter auf der Seite www.soforthilfe.nbank.de zu nutzen.

Wenn Sie als Soloselbständige/r oder Angehörige/r der Freien Berufe oder als kleines Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten in Folge der Covid-19-Pandemie in Ihrer Existenz bedroht sind, können Sie eine Soforthilfe bei der NBank elektronisch beantragen.

Selbst wenn Sie schon bis zum 31.03.2020 einen Antrag auf die vorhergehende Landesförderung gestellt haben, können Sie einen Antrag auf Bundesförderung stellen, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen.


Newsletter – nur für Mitglieder

Newsletter vom 01.04.2020
Antragstellung Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes

Newsletter vom 31.03.2020
Finanzielle Unterstützung für Unternehmen in der Corona Krise:

  • Bundes- und Landesprogramm
  • Niedersachsen-Liquiditätskredit
  • Niedersächsische Bürgschaftsbank NB
  • KfW-Sonderprogramm
  • Finanzamt
  • Krankenkasse
  • Kurzarbeitergeld
  • Vermietung
  • GEMA
  • Berufsgenossenschaft

Newsletter vom 24.03.2020
u.a. Entschädigung für Eltern und Kinderzuschlag

Newsletter vom 16.03.2020
u.a. Informationen zu geplanten Finanzhilfen von Bund und Ländern


25.03.2020

Finanzielle Unterstützung für Unternehmen in der Corona Krise
Aktuell werden viele Maßnahmen ergriffen, Förderprogramme an die aktuelle Situation angepasst und neu aufgelegt, um Unternehmen in der Corona Krise zu unterstützen und ihre Liquidität zu sichern. Wir haben einige wichtige Anlaufstellen für Sie zusammengefasst hier (Stand: 25.03.2020 – wird fortgeführt)


19.03.2020

Die GEMA teilt mit, dass für die von den Schließungen betroffenen Einzelhändler für diesen Zeitraum keine GEMA-Vergütungen zahlen müssen.

Corona – aktuelle Informationen

Auf dieser Seite stellen wir für Sie ständig aktuelle und für den Handel relevante Informationen zur Corona Krise bereit.

Links zu Unterseiten zu diesen Themen:

22.05.2020

Verordnung zur Änderung der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus

Ab Montag, dem 25.05.2020, gilt die folgende Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus – im Wesentlichen befristet bis zum 10. Juni 2020.
Für den Einzelhandelsbetrieb unmittelbar ergeben sich aus den Neuregelungen keine Änderungen (s. § 3 Nr. 6 und 7, § 8, § 9).
Für den Bereich der Restaurationsbetriebe ergeben sich die modifizierten Bestimmungen aus § 6 des Verordnungstextes.

Verordnung

Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot
Neuer Niedersächsischer Erlass des zuständigen Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Allgemeine Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Beförderungen aller Güter zur Sicherstellung der Warenverfügbarkeit als Folge der Verbreitung des Coronavirus. Sowie Ausnahmen vom Fahrverbot an Samstagen auf Teilstrecken des Autobahnen während der Ferienzeit.

Am heutigen 22. Mai 2020 hat das Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung den folgenden Erlass zu Ausnahmen von Sonn- und Feiertagsfahrverboten veröffentlicht. Dieser Erlass hebt den Erlass vom 18.03.2020 auf und gilt bis zum 31. 08.2020. Den Wortlaut des Erlasses finden Sie hier

Neben Niedersachsen haben sich aktuell fünf weitere Bundesländer für eine längerfristige Ausnahmeregelung entschieden:

Brandenburg: Befristung bis 30.09.2020 (noch keine Regelung bezüglich Ferienreiseverordnung)
Bremen: Befristung bis 30.08.2020 (ohne Einbeziehung Ferienreiseverordnung, da die Fahrverbotsstrecken Bremens Autobahnen nicht umfassen)
Nordrhein-Westfalen: Befristung bis 30.08.2020 (mit Einbeziehung Ferienreiseverordnung)
Rheinland-Pfalz: Befristung bis 30.08.2020 (Bestimmungen der Ferienreiseverordnung bleiben von der Ausnahmeregelung unberührt)
Sachsen-Anhalt: Befristung bis 31.08.2020 (mit Einbeziehung Ferienreiseverordnung)

In den Ländern Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen stehen noch Entscheidungen aus. Dort gelten die bestehenden Regelungen befristet noch bis zum 1.06.2020 (bzw. 31.05.2020 in Sachsen).


09.05.2020

Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus – gültig ab Montag, 11. Mai 2020

Verordnung –  gültig vom 11.05.2020 – 27.05.2020

Einzelhandelsrelevant ist vor allem der Wegfall der 800 qm-Beschränkung der Verkaufsflächen.

Die für die Handelsbetriebe relevanten Passagen sind mit einer Laufzeit bis zum 27. Mai 2020 versehen.


07.05.2020
Newsletter
für Mitglieder vom 07.05.2020.


05.05.2020

Handelsverband Hannover fordert sofortige Öffnung aller Geschäfte

Vor den Verhandlungen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer am morgigen Mittwoch erwartet der Handel, dass alle Geschäfte – ohne weitere Größenbeschränkungen – schnellstmöglich geöffnet werden können. Ein Strategiepapier der niedersächsischen Staatskanzlei sieht diesen Schritt für das Land Niedersachsen erst für den kommenden Montag, den 11. Mai vor. „Zu spät„, sagt der Handelsverband Hannover (HVH). „Das weitere Warten und die diskriminierenden Flächenbeschränkungen auf 800 Quadratmeter Verkaufsfläche sind für den Handel nicht länger leistbar, nicht mehr zu finanzieren.“ In einer E-Mail an Ministerpräsident Stephan Weil bittet der Verband daher den Landeschef, die sofortige und diskriminierungsfreie Öffnung aller Handelsunternehmen zu erlauben. Die Unternehmen seien startklar und können sofort unter Wahrung aller Hygiene- und Sicherheitsstandards öffnen.

Anders als im Papier der Staatskanzlei vermerkt, sei der volkswirtschaftliche Schaden der Flächenbeschränkung nicht nur als „hoch“, sondern als „sehr hoch“ einzustufen. Jeder Tag, der geschlossen ist, bedeutet für die Unternehmen Null Umsatz. „Das ist eine volkswirtschaftliche Katastrophe„, sagt HVH-Hauptgeschäftsführerin Monika Dürrer. „Das trifft die großen Geschäfte in unserer Region vor allem viele Möbelhändler sowie Textil- und Bekleidungsgeschäfte direkt ins Mark.“ Dass die Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnamen auf großen Verkaufsflächen unproblematisch sei, hätten die Öffnungen in anderen Bundesländern und bei anderen großflächigen Geschäften bereits gezeigt.

Die schnellstmögliche Öffnung aller Handelsunternehmen sei zum Erhalt und zur Wiederbelebung des Handels, des Konsums und der Binnenwirtschaft jetzt dringend notwendig.

Auch der Handelsverband Wohnen und Büro (HWB) fordert dringend weitere Lockerungen.

HWB-Geschäftsführer Christian Haeser fordert mit Blick auf die drastisch eingebrochenen Umsätze der Möbelbranche jetzt zügige Lockerungen. Die Einhaltung der Hygieneauflagen sei kein Problem für die Branche, so Haeser. Aufgrund der sehr großzügigen Verkaufsräume im Möbelhandel stünden für jeden einzelnen Kunden häufig weit mehr als 50 Quadratmeter zur Verfügung. Die Beratung erfolge mit Distanz. Schutzwände und andere bauliche Maßnahmen trügen dazu bei, das Abstandsgebot an Kassen, im Eingangsbereich sowie an Aufgängen zu gewährleisten.

Pressemeldung des HWB

 

Befristete Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung

Für den Zeitraum ab morgen, 6. Mai 2020 bis Sonntag , 10. Mai 2020 hat die Landesregierung heute folgende Änderung zur Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus auf den Weg gebracht.

Für den Handel ergeben sich hieraus aktuell keine Veränderungen.

(Die Lockerungen betreffen im Wesentlichen Sport im Freien, die Öffnung von Museen und Tierparks sowie Regelungen für kirchliche Feiern, Fahrschulen, Autowaschen, Physiotherapie.)

Verordnung

Strategiepapier der Staatskanzlei – Stufenplan für Niedersachsen

Ab dem 11. Mai soll eine neue Verordnung in Kraft treten, die dann größere Lockerungsschritte vorsieht. Ministerpräsident Stephan Weil hatte am gestrigen Montag hierzu ein Strategiepapier für das Land Niedersachsen vorgestellt:

Strategiepapier Stufenplan

Zeitstrahl zum Stufenplan


 

27.04.2020

Coronaschecks zur Stimulierung des privaten Gebrauchs

Vor dem Hintergrund der auf dem historischen Tiefstand verharrenden Konsumstimmung fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine Initialzündung für die private Konsumnachfrage. Er schlägt daher die Vergabe von Coronaschecks in Höhe von 500 Euro je Einwohner vor. Damit soll der Wiedereinstieg in einen regulären Wirtschaftsbetrieb dynamisch gelingen und die Konjunktur schnell wieder an Fahrt gewinnen. Starten sollte die Ausgabe der Coronaschecks nach Auffassung des HDE, sobald die Infektionsrisiken durch das Coronavirus beherrschbar geworden sind und sich weite Teile der Wirtschaft auf die Rückkehr zur Normalität vorbereiten. „Wir brauchen ein starkes Aufbruchssignal für Verbraucher und Unternehmen – auch zur Verbesserung der Stimmung“, fordert HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Konjunkturpaket für Handel und Binnenwirtschaft hier

Pressemeldung des HDE zu Coronaschecks hier

 


24.04.2020

Verordnung zur Änderung der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus

Die Verordnung, die unter anderem die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes regelt, wurde heute veröffentlicht. Hierzu hat die stellvertretende Leiterin des Krisenstabes in Niedersachsen erklärt, dass die Betreiberinnen und Betreiber von Verkaufsstellen nicht die Verpflichtung haben, die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB), die sich überdies ausdrücklich nur an Kundinnen und Kunden richtet und ab dem kommenden Montag (27.04.2020) in ganz Niedersachsen gilt, zu kontrollieren oder die Verordnung zu administrieren haben.

Diese Regelungen finden sich in § 9.
Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind ausgenommen (Abs. 4). Ausnahmen gibt es zudem für Personen mit Vorerkrankungen (Abs. 3). Die Beschaffenheit der MNB ist weit gefasst und in Abs. 2 geregelt.


22.04.2020

Maskenpflicht für Niedersachsen kommt

Das niedersächsische Kabinett hat heute eine Maskenpflicht für Niedersachsen beschlossen. Ab dem 27. April 2020 müssen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und in den Geschäften Schutzmasken getragen werden. Damit, so meldet die niedersächsische Regierung, werde die bisherige dringende Empfehlung, im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung beziehungsweise eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht überführt. Bürgerinnen und Bürgern sowie Handelsunternehmen werde mit dem Inkrafttreten am kommenden Montag die nötige Zeit gegeben, um sich auf die neue Regelung vorzubereiten. Bis dahin gelte weiter die dringende Bitte an die Bürgerinnen und Bürger, im ÖPNV und beim Einkaufen im Einzelhandel, Mund und Nase zu bedecken.

Die Pressemeldung der niedersächsischen Staatskanzlei finden Sie hier

Hinweisschilder zur Maskenpflicht zum Selbstausdruck – ein Service und Vorschlag Ihrer Handelsverbände hier 


 

17.04.2020

Neue Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. 
Die Verordnung 
 
tritt am 20.04.2020 in Kraft.

Newsletter für Mitglieder vom 17.04.2020.

Erläuterungen zum Erlass – welche Geschäfte dürfen öffnen.

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass alle Kommunen ergänzend zur landesweiten Verordnung weitere Regelungen erlassen können, die über die hier getroffenen hinausgehen und teilweise strenger sein können. So wird in Hannover voraussichtlich die zulässige Zahl von einer Person je 10 Quadratmeter auf 20 Quadratmeter hochgesetzt werden.

Erkundigen Sie sich daher bitte ergänzend auch bei Ihrer Kommune.

 

Notbetreuung erweitert
Die Notbetreuung in niedersächsischen Kindertageseinrichtungen und Schulen wird fortgesetzt und ausgeweitet, meldet das Niedersächsische Kultusministerium. Pressemeldung  hier

Danach sollen zudem Kinder einer Erziehungsberechtigten bzw. eines Erziehungsberechtigten, die/der in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist, aufgenommen werden können. Zu diesen Berufszweigen zählen ausdrücklich auch der Einzelhandel, Transport, Verkehr und Logistik. Alle anderen Möglichkeiten einer Betreuung müssen aber vor der Möglichkeit der Inanspruchnahme ausgeschöpft worden sein. Diese Neuregelungen sollen im Verlaufe der kommenden Woche sukzessive vor Ort umgesetzt werden.

 

Erläuterungen zur Verkaufsfläche
Eine eindeutige Definition der Verkaufsfläche gibt es nicht. Daher hier einige behelfsweise Definitionen, die sich aus der Praxis und Urteilen zum Thema herleiten:

Unter der Verkaufsfläche ist der Teil der Geschäftsfläche zu verstehen, auf dem üblicherweise die Verkäufe abgewickelt werden- einschließlich Kassenzone, Gänge, Schaufenster und Stellflächen für Einrichtungsgegenstände sowie innerhalb der Verkaufsräume befindliche und diese miteinander verbindenen Treppen und Aufzüge.

Zur Verkaufsfläche im Sinne des Landesraumordnungsprogramms (LROP) zählen alle dem Kunden zugänglichen Flächen, die geeignet sind, Verkaufabschlüsse zu fördern. Zur Verkaufsfläche zählen beispielsweise Stand-, Auslage- und Ausstellungsflächen sowie sämtliche den Kunden zugänglichen Gänge bzw. Laufwege, Umkleidebereiche, Eingangs- und Kassenzonen. Auch zugängliche Lagerflächen, SB- Hochregalhallen, Freiverkaufsflächen oder Zelte -unabhängig von ihrer dauerhaften oder temporären Nutzung- sind als Verkaufsflächen anzusehen.

Von den Verkaufsflächen zu unterscheiden sind somit im Umkehrschluss diejenigen Flächen, auf denen für Kunden nicht sichtbar, die Vorbereitung des Verkaufes erfolgt und die dem Kunden nicht zugänglich sind (Lagerflächen, Aufbereitungs-/Bügelräume, Verwaltungs- und Personalaufenthaltsräume, Sanitäranlagen)

Einige Hinweise und Hilfestellungen zu Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Kunden finden Sie hier


16.04.2020

Möbelhandel fordert die Öffnung seiner Häuser
Hygieneregeln sind auf den großen Flächen optimal umsetzbar

Der Möbelhandel kann nicht nachvollziehen, warum die benachbarten Autohäuser und Baumärkte öffnen dürfen, ihm es bei mehr als 800 Quadratmeter Verkaufsfläche jedoch untersagt bleibt. Schließlich haben Möbelmärkte aufgrund ihrer Größe die geringste Zahl an Kunden pro Quadratmeter, Hygieneregeln können dort optimal eingehalten werden. Daher fordert der Handelsverband Möbel und Küchen, dass Möbel­häuser ebenfalls von der Schließung ausgenommen werden… zur vollständigen Pressemeldung

 

Ergebnisse der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Ländern vom 15.04.2020

Um das öffentliche Leben wieder zu beginnen, den Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr Freizügigkeit zu ermöglichen und die gestörten Wertschöpfungsketten wiederherzustellen, haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder gemeinsame Vereinbarungen getroffen. Diese müssten jedoch gut vorbereitet werden und in jedem Fall durch Schutzmaßnahmen so begleitet werden, dass das Entstehen neuer Infektionsketten bestmöglich vermieden wird.

Der Beschluss umfasst dabei im Wesentlichen folgende Veränderungen im Vergleich zu den bisherigen Regelungen:

  1. Die fortbestehenden Maßnahmen sind explizit in der Anlage 1 des beigefügten Beschlusses aufgeführt und werden bis zum 03.05.2020 verlängert.
  2. Unter bestimmten Hygienevorschriften können Geschäfte bis 800 qm Verkaufsfläche, Kfz- und Fahrradhändler sowie Buchhandlungen wieder öffnen. Für Friseure wird diese Regelung unter Nutzung von Schutzausrüstung ab dem 04.05.2020 ermöglicht.
  3. Die Unternehmen werden angewiesen ein Hygienekonzept zu haben. Ihnen wird weiterhin empfohlen, soweit möglich, auf Formen der Heimarbeit zu setzen.
  4. Es wird eine Kontaktstelle bei der Bundesregierung als Ansprechpartner eingerichtet, um Lieferketten wiederherzustellen
  5. Die Nutzung einer Contact Tracing App wird freiwillig sein.
  6. Das Tragen von Masken wird empfohlen, aber nicht verpflichtend eingeführt.
  7. Die Kinder-Notbetreuung wird ausgeweitet auf mehr Berufsgruppen. Eine weitere Definition dieser Gruppen wird den Ländern überlassen.
  8. Großveranstaltungen werden bis zum 31.08.2020 untersagt. Eine Definition der Personenanzahl obliegt den Bundesländern.

Die entsprechende Verordnung für Niedersachsen soll am 17. April 2020 veröffentlicht werden (hier) und ab dem 20. April 2020 gelten.


14.04.2020

10-Punkte-Plan des Einzelhandels für eine Exit-Strategie

Auf Bundes- und auf Länderebene haben der Handelsverband Deutschland (HDE) sowie alle Handelsverbände der Länder, Regionen und Bundesfachverbände von der Politik gefordert, die Öffnung aller Einzelhandelsunternehmen zu genehmigen, sobald dies gesundheitspolitisch vertretbar ist. Für eine schrittweise Rückkehr zur Normalität haben die Handelsverbände einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, der an Bundeskanzlerin Merkel sowie an alle Regierungschefs der Bundesländer und die Wirtschaftsminister versendet wurde. Hierin betonen die Handelsverbände vor allem die große Bedeutung bundesweit einheitlicher Regelungen, die die Händler weder wegen ihrer Branchenzugehörigkeit noch aufgrund der Größe ihrer Verkaufsfläche diskriminieren sollten. Es dürfe nicht zu weiteren Wettbewerbsverzerrungen, Rechtsunsicherheiten und kollektiver Verunsicherung führen.

Im Schreiben an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann weist der Handelsverband nochmals ausdrücklich darauf hin, dass durch die rechtlich vorgegebenen Komplettschließungen vor allem viele mittelständische Handelsunternehmen plötzlich und unverschuldet um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfen müssen. Es sei wichtig, dass die zehn Punkte schnell in Angriff genommen werden, damit die Not leidenden Betriebe schnellstmöglich wieder in normalen Verhältnissen ihren Geschäftstätigkeiten nachgehen können.

Die Pressemeldung des HDE finden Sie hier

 

Steuerbefreiung für Beihilfen und Unterstützungen sowie zu Zuschüssen zum Kurzarbeitergeld

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit seinem Schreiben vom 9. April 2020 die Rechtsgrundlage für die von Finanzminister Olaf Scholz in Aussicht gestellte steuerfreie Sonderzahlung geschaffen.

Darin wird u.a. geklärt:

  • Im Zeitraum vom 1. März bis zum 31. Dezember 2020 können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro nach §3 Nr. 11 EStG steuerfrei gewähren.
  • Dies kann in Form von Zuschüssen oder Sachbezügen erfolgen. Voraussetzung ist jedoch, dass diese zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden.

09.04.2020

Niedersächsisches Gesundheitsministerium legt Bußgeldkatalog sowie weitere Änderung der Niedersächsischen Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte vor

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am 8. April 2020 einen Bußgeldkatalog vorgestellt. Der Bußgeldkatalog bezieht sich auf die Niedersächsische Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Verstöße gegen die Verordnung sollen von den niedersächsischen Ordnungsbehörden konsequent, aber mit dem nötigen Augenmaß geahndet werden. Eine weitere Änderung der Verordnung wurde am 9. April 2020 veröffentlicht und ist am 10. April in Kraft getreten. Sie betrifft den § 5.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Verordnung hier


07.04.2020

Niedersächsische Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie
Einige sehr restriktive Regelungen insbesondere für Zusammenkünfte im privaten Bereich wurden gelockert.
Aktuelle Fassung (07.04.2020)


 03.04.2020

Geänderte Verordnung ab morgen
Änderung Verordnung  zur aktuellen Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie; diese tritt am 04.04.2020 in Kraft und mit Ablauf des 19.04.2020 außer Kraft. (Achtung: Pressemeldung vom 4.4.2020 des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zur Korrektur dieser Verordnung: hier)

Die Bundesagentur für Arbeit warnt vor einer betrügerischen Mail
Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden. In der Mail wird der Arbeitgeber unter anderem aufgefordert, konkrete Angaben zur Person, zum Unternehmen und zu den Beschäftigten zu machen, um Kurzarbeitergeld zu erhalten. Im Absender ist keine Telefonnummer für Rückfragen angegeben. Bitte auf keinen Fall auf die Mail antworten, sondern umgehend löschen.
Pressemeldung der Arbeitsagentur


02.04.2020

Nächtliche Anlieferung
für den Handel zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung möglich. Runderlass des Ministeriums hier:


 

01.04.2020
Newsletter
für Mitglieder vom 01.04.2020.

Antragstellung Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes


31.03.2020

Niedersächsische Verfügung der Landesschulbehörde zur Teilnahme an der Notbetreuung von Kindern der Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel.


Newsletter für Mitglieder vom 31.03.2020.

Finanzielle Unterstützung für Unternehmen in der Corona Krise:

  • Bundes- und Landesprogramm
  • Niedersachsen-Liquiditätskredit
  • Niedersächsische Bürgschaftsbank NB
  • KfW-Sonderprogramm
  • Finanzamt
  • Krankenkasse
  • Kurzarbeitergeld
  • Vermietung
  • GEMA
  • Berufsgenossenschaft

 26.03.2020

Allgemeinverfügung zur Durchführung des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen. Ausnahmebewilligung vom 24.03.2020

Home Office:
Pragmatische Handlungsempfehlung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen. Freundlichst überlassen von unserer Gesellschaft für Personaldienstleistungen mbH (GfP).


24.03.2020:
Newsletter für Mitglieder vom 24.03.2020.

u.a. Entschädigung für Eltern und Kinderzuschlag


23.03.2020:
Den aktuellen Erlass des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zum Vollzug des Infektionsgesetzes (IfSG) zur Beschränkung sozialer Kontakte finden Sie hier: Erlass vom 22.03.2020

Die Kontaktbeschränkungen enden am 18.04.2020 um 24:00 Uhr. Eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

Unter Punkt 2. ist alles aufgeführt, was weiterhin zulässig ist. Für den Handel hat sich jedoch geändert, dass Betreibern von Baumärkten die Abgabe von Waren an nichtgewerbliche Kunden untersagt ist.

Hier: Alle niedersächsischen Erlasse und Informationen  sowie die jeweils aktuellen Erlasse der einzelnen Landesregierungen.


19.03.2020
In einem Acht-Punkte-Programm für den Einzelhandel hat der Handelsverband Deutschland (HDE) alle notwendigen Maßnahmen und Forderungen zusammengefasst, mit denen die Politik jetzt gefährdeten Einzelhändlern dringend helfen muss. Dabei geht es insbesondere um kurzfristige Liquidität, Steuerstundung, Entschädigung für Geschäftsschließungen sowie mehr Flexibilität für Arbeitnehmer und in der Logistik. Acht-Punkte-Programm


18.03.2020

Allgemeine Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Beförderungen zur Sicherstellung der Warenverfügbarkeit als Folge der Verbreitung des Coronavirus (Aktueller, erweiterter Erlass des Wirtschaftsministeriums. Ersetzt den vom 10.03.2020.)

Hier: Erlass vom 18.03.2020.


17.03.2020

Ab heute, 06:00 Uhr gelten weitere Ausnahmen und Sonderregelungen in Niedersachsen.

In der Pressekonferenz vom 16.03.2020 um 17:00 Uhr gaben Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Carola Reimann bekannt, dass alle Geschäfte, die nicht mit Gütern des täglichen Bedarfs handeln, ab dem 17.03.2020 6:00 Uhr geschlossen bleiben.

Geschäfte des täglichen Bedarfs – Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Drogeriemärkte, Apotheken, Zeitungsläden, Tankstellen – bleiben weiterhin geöffnet. Für diese wird zudem das Sonntagsöffnungsverbot aufgehoben, um die Versorgung sicherzustellen.

Diese Regelung gilt zunächst bis zum 18.04.2020.


16.03.2020
Den Runderlass des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finden Sie hier: Erlass vom 16.03.2020

Newsletter für Mitglieder vom 16.03.2020.

u.a. Informationen zu geplanten Finanzhilfen von Bund und Ländern

Newsletter  für Mitglieder vom 16.03.2020.

Fallgestaltungen zu Krankheitsfall, Entschädigung und Entgeltfortzahlung


Ständig aktualisierte Informationen finden Sie beim Handelsverband Deutschland unter

https://einzelhandel.de/coronavirus

Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie – Hinweise für die Praxis

Die folgenden Ausführungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) geben einen Überblick über die arbeitsvertraglichen Folgen, wenn Arbeitnehmer wegen des Coronavirus nicht beschäftigt werden und über die Auswirkungen auf Entsendungen von Arbeitnehmern in das Ausland. Zudem wird dargestellt, welche Vorbereitungshandlungen getroffen werden können, um innerbetriebliche Folgen möglichst einzugrenzen und auch datenschutzrechtliche Aspekte werden erörtert.

Details finden Sie hier: BDA Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie

Bei speziellen Fragen zum niedersächsischen Tarifrecht wenden Sie sich bitte an unsere Juristen.

Außerdem: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat zu Fragen rund um das Coronavirus eine Hotline für Unternehmen eingerichtet, die von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr unter 030 18615 1515 erreichbar ist. Auf der Internetseite des BMWi sind zentrale Informationen für Unternehmen zusammengetragen, u. a. zu möglichen Unterstützungsmaßnahmen.

Aktionsbündnis Stadtverkehr Hannover: Diskussion über Straßensperrungen kommt zur Unzeit

 

Die Wirtschaft steht vor der größten Rezession der Nachkriegsgeschichte. Viele Unternehmen kämpfen um ihr Überleben. Gerade Einzelhandel und Gastronomie als prägender Bestandteil der innerstädtischen Wirtschaft sind besonders betroffen. Die Diskussion über Straßensperrungen in der hannoverschen Innenstadt trifft auf völliges Unverständnis im Aktionsbündnis Stadtverkehr.

Es ist das aktuell völlig falsche Signal für die Unternehmen der City. Zu der existenzbedrohenden Lage durch die Corona-Krise kommt nun als Perspektive die Verschlechterung der Erreichbarkeit und damit ein Rückgang der Kunden hinzu.

Die hannoversche Wirtschaft ist abhängig von Kunden aus dem Umland und diese kommen zu einem erheblichen Teil mit den Pkw. Die Diskussion ist umso unverständlicher, da dem Aktionsbündnis nach Gesprächen mit allen politischen Parteien im vergangenen Jahr ein grundsätzliches Verständnis für die Bedürfnisse der Wirtschaft signalisiert wurde.

Die Wirtschaft hat immer wieder deutlich gemacht, dass sie sich nicht gegen eine veränderte, umweltfreundliche Mobilität sperrt. Allerdings muss durchgängig eine attraktive Erreichbarkeit der Innenstadt gewährleistet bleiben.

„Bevor Straßen gesperrt werden, bedarf es Lösungen, die vom Kunden akzeptiert werden!“

Wenn weniger Autoverkehr in die Innenstadt soll, müssen beispielsweise zunächst gut erreichbare und moderne Parkflächen am Cityring geschaffen sowie der ÖPNV und Radverkehr verbessert werden.

Daher behält das im September 2019 veröffentlichte Positionspapier des Bündnisses Stadtverkehr seine Gültigkeit: hier

Pressemeldung zum Download 

Ideen für den Handel

Corona stellt den Handel vor neue Herausforderungen.
Einige Ideen, aktuelle Hinweise zu Webinaren und mehr haben wir hier für Sie zusammengetragen:

 

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel: Erlebnistour -Digitalisierung im Handel
09. 06.2020 | 15:00 – 16:30 Uhr als Online-Live-Übertragung

Aufgrund der aktuellen Situation findet die Erlebnisführung dieses Mal als Online-Live-Übertragung statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Themen unter anderem:

  • Stationär und/oder Online: Wie erreicht man den vernetzten Kunden?
  • Welche digitalen Technologien begeistern und wie gut sind sie umsetzbar?
  • Die Inventur von morgen mit RFID-Etiketten und -Lesegeräten

Anmeldung hier


Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel: Marktplatzwochen

Sie sind bekannt und haben Reichweite? Doch welcher Marktplatz ist dann der passende für Ihr Business? Wie funktioniert die Anbindung technisch? Und in welche Abhängigkeit begibt man sich bei den großen Plattformen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet das 4.0-Kompetenzzentrum Handel in den Aktionswochen zum Thema Marktplätze.

Mehr Infos, Best Practice Stories, Leitfäden, Sprechstunden auf der Webseite des Kompetenzzentrums Handel

Aktuell stehen drei spannende Webinare großer Plattformen auf dem Programm:

  • 26. Mai | 08:30 – 10:00 Uhr | Ebay
  • 28. Mai | 18:00 – 19:30 Uhr | Zalando

Weitere Webinare hier


Fachhochschule für die Wirtschaft – FHDWhilft mit ihren SocialMediaExperts

Sie fragen – Studierende antworten!

Die Hochschule FHDW bietet Ihnen als Händler kostenlos für Ihre Social Media Projekte das Know-How der FH-Studenten, der SocialMediaExperts an. Nutzen Sie die Kreativität und den Einfallsreichtum der jungen Experten und tauschen Sie sich mit ihnen aus. Es gibt keine dummen Fragen, aber jede Menge Hilfe!

Online-Fragebogen ausfüllen, Problem kurz schildern … und los geht’s.


Hannoverimpuls: Online-Beratungstag für Gründerinnen und Gründer

Am 10. Juni 2020 findet in der Zeit von 14:15 bis 18:00 Uhr der Beratungstag für potenzielle Gründer und junger Unternehmer organisiert von Hannoverimpuls statt – erstmal im Online-Format. Es gibt fünf kostenfreie Webinare, je 30 Minuten: Impulsvorträge, Fragen & Antworten, individuelle Beratung und spezielle Themen für Gründerinnen!

Alle Infos und Anmeldung: hier


MADSACK Mediengruppe – Machen Sie Ihr Angebot im Portal der HAZ bekannt

Viele Geschäfte, Restaurants, Kneipen, Cafés und Freiberufler in der Region Hannover leiden unter der Coronakrise. Sie sind Einzelhändler und bieten jetzt besondere Abhol- oder Liefer-Services an? Sie verkaufen Gutscheine, damit die Kunden später einkaufen können? Tragen Sie Ihre Aktion in das Hilfsportal ein – damit die Hannoveraner wissen, wie Sie unterstützt werden können.
Machen Sie Ihr Angebot bekannt

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Plattformen für Personalvermittlung:

Gemeinsam Handeln

Gemeinsam Handeln ist eine Plattform für Händler, die vorübergehend Personal suchen, die Personalpartnerschaften eingehen möchten oder die ihren Mitarbeitern Alternativen während der Corona-Krise bieten möchten.

Eine Initiative des EHI Retail Institute und des Handelsverband Deutschland (HDE)

http://www.gemeinsam-handeln.ehi.de/   

 

ZENJOB

Zenjob ist eine Vermittlungsplattform für studentische Aushilfen vor allem bei kurzfristigen Personalengpässen – bis maximal 18 Monate. Kurzfristig und flexibel bietet Zenjob können Unternehmen die Möglichkeit digital und ohne Verwaltungsaufwand Aushilfskräfte zu buchen.

www.zenjob.de

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Online-Gutscheinsystem Getschein.de

Die Agentur inwendo GmbH aus Hannover bietet kleinen Unternehmen mit getschein.de ein Online-Tool mit dem sie rund um die Uhr Gutscheine verkaufen können. Und das tolle: der Service ist für 2020 kostenlos, weil das sechsköpfige Team von inwendo damit einen Beitrag zur Überwindung der Krise leisten möchte. Wie es genau funktioniert, erklärt die Pressemeldung von inwendo. Oder direkt zu

www.getschein.de

Zukunft des Einkaufens

Die Internetseite „Zukunft des Einkaufens“ bietet eine ständig wachsende Sammlung von Positivbeispielen, wie der Einzelhandel die Coronazeiten für sich nutzen kann:

https://zukunftdeseinkaufens.de/corona-live-ticker/

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Zalando-Aktion: Connected Retail – bis 31. Mai 2020

„Um stationäre Händler zu unterstützen, haben wir daher beschlossen für die Zeit der Krise ein spezielles Corona Angebot zu machen:

  1. Wir setzen die Kommission für alle neuen und bestehenden Händler bei Connected Retail aus, um den Umsatz zu maximieren, den sie über uns machen können.
  2. Wir wechseln auf eine wöchentliche Auszahlung der Umsätze, um schnell für zusätzliche Liquidität zu sorgen.“

http://www.connectedretail.de/

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Handel 4.0 – Kompetenzzentrum Handel: Aktuell – kostenloser Rückrufservice

Sie brauchen persönliche und schnelle Hilfe in Sachen Digitalisierung? Wir bieten kostenlose Unterstützung zu konkreten Themen wie: Einsatz Sozialer Medien, Digitalisierung am POS, Digitale Bezahlsysteme, Digitale Sichtbarkeit, Digitale Plattformen oder Geschäftsmodelle.

Schreiben Sie uns eine E-Mail und wir rufen Sie schnellstmöglich zurück. Beschreiben Sie Ihr Problem und vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben. Unsere Digitalisierungsexperten des Kompetenzzentrums Handel melden sich umgehend bei Ihnen. hilfmir@kompetenzzentrumhandel.de

Mehr Infos: http://www.kompetenzzentrumhandel.de

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Das Go-digital Programm des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html

 

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Der Handelsverband Deutschland (HDE): Newsletter „Briefing Handel 4.0“

Regelmäßige Infos über Trends, Daten und Fakten.

Anmeldung:  https://einzelhandel.de/briefinghandel40

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Speziell für den Textileinzelhandel bietet der BTE Fachdokumentationen

Auf seiner Webseite hat der BTE Inhaltsverzeichnisse und Leseproben von Publikationen zu Online- und Social-Media Themen hinterlegt, so z.B. „Erfolgreicher Einsatz von Social Media im Modehandel“ oder „Multichanneling im Modehandel“.

www.bte.de unter Publikationen

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Und dann wären da noch die großen Plattformen, allen voran Amazon…

Diese großen Player bieten Vorteile aufgrund der Technik, der Reichweite und der bereits bewährten Professionalität auf diesem Gebiet. Das lassen sie sich natürlich auch bezahlen. Kleine Initiativen können gerade in dieser Zeit den ein oder anderen Kunden in der direkten Nachbarschaft erreichen, stoßen aber auch schnell an ihre Grenzen.

 

Die Angebote und Ideen sind vielfältig – entscheiden muss jeder Händler selbst.

Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen


Unten auf dieser Seite finden Sie einige Anbieter entsprechender Produkte.

15.05.2020

In den Städten, Stadtteilen und Gemeinden sind die Ladentüren wieder geöffnet. Und auch in vielen anderen Bereichen der Wirtschaft und des Lebens folgen sukzessive weitere Lockerungen. Dieser Schritt zurück in die Normalität kann nur gelingen, wenn hierdurch die erreichten positiven Effekte im Eindämmen und Bekämpfen des Coronavirus weiter stabilisiert werden.

Damit dies erfolgreich und dauerhaft gelingen kann, müssen Infektionsschutz-, Hygiene- und Abstandsregelungen konsequent eingehalten werden. Geschieht dies nicht, kann die zuständige Behörde auch einzelne Verkaufsstellen schließen.

Die Beachtung der Regeln ist auch mit Blick auf künftige Entscheidungen zur weiteren „Normalisierung“ des Geschäftslebens wichtig.

Den Geschäftsinhabern und den Kunden kommt hier eine gemeinsame Verantwortung zu.

 

Sie haben konkrete Fragen zur Umsetzung von Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen in Ihrem Unternehmen?

Der Handel hat schon einige Erfahrung im Umgang mit den Abstands- und Hygienemaßnahmen gesammelt. Dennoch tauchen in der Praxis immer wieder Fragen auf, geprägt von Unsicherheiten auf der einen Seite und wachsender Sorglosigkeit auf der anderen. Wenn Sie Fragen haben oder Rat benötigen, wie Sie den notwendigen Schutz in Ihrem Unternehmen umsetzen und gewährleisten können, senden Sie uns gerne eine E-Mail an: info@hv-hannover.de

 

Mindestabstand, Zutritt und Frequenz auf der Fläche

Die Verordnung des Landes Niedersachsen regelt, dass jede Person einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten hat. Dies gilt sowohl zwischen Kunden, zwischen Mitarbeitern und Kunden sowie den Mitarbeitern untereinander.

Ferner ist sicherzustellen, dass sich nur so viele Kunden in den Verkaufsräumen befinden, dass durchschnittlich 10 Quadratmeter Verkaufsfläche je anwesende Person gewährleistet sind. In diese Kalkulation sind also die anwesenden Mitarbeiter einzubeziehen.

Die Ladenbetreiber haben Vorkehrungen zu treffen, die den Zutritt zu den Verkaufsflächen steuern, Warteschlangen vermeiden und Anforderungen der Hygiene gewährleisten.

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass alle Kommunen ergänzend zur landesweiten Verordnung weitere Regelungen erlassen können, die über die hier getroffenen hinausgehen und teilweise strenger sein können. So war bei einigen Kommunen im Gespräch, die zulässige Zahl von einer Person je 10 Quadratmeter auf 20 Quadratmeter hochzusetzen.

 Erkundigen Sie sich daher bitte ergänzend auch bei Ihrer Kommune.

Markierungen

Planen Sie vorsichtshalber von vornherein großzügiger, mit zwei Metern Abstand und einer Person auf 20 Quadratmeter Verkaufsfläche Es ist derzeit nicht abzusehen, mit welchen Besucherfrequenzen in den nächsten Tagen und Wochen zu rechnen ist.

Einige Beispiele für Hinweisschilder für die Kunden und zur Steuerung der Warteschlangen – auch zum Selberausdrucken – finden Sie  hier

#mitAbstand BTE-Kampagne für den Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel. Abstandshalter mit Motiven und Slogans passend für die Branche.

Vor Ihrem Geschäft können Sie Abstandsmarkierungen ggf. auch mit Kreide kenntlich machen. Dabei sollten Sie die Markierungen Ihrer jeweiligen Nachbarläden entsprechend respektieren.

Zutritt

Den Zugang und Zutritt zu Ihrem Geschäft sollten Sie aktiv über Ihr eigenes Personal regeln und so sicherstellen, dass die maximal zulässige Personenzahl im Verkaufsraum nicht überschritten wird.

Wenn Sie über mehr als einen Eingang zum Ladengeschäft verfügen, können Eingang und Ausgang separat ausgewiesen werden. Gibt es nur einen Eingang, muss der Abstand von 1,5 -2 Metern zwischen den Personen eingehalten werden. Gegebenenfalls kann eine Trennung zwischen dem Ein- und Ausstrom der Kunden vorgenommen werden.

Auf Aufsteller, Stopper und Warendisplays vor dem Geschäft sollte aktuell verzichtet werden, da diese zu unnötigen Umgehungen und Ausweichmanövern der Kunden und Passanten führen.

Die Städte werden ihrerseits die Schlangen vor den Türen kontrollieren. Sollte es hier zu langen Schlangen und Personalansammlungen kommen, sind Geschäftsschließungen nicht auszuschließen.

Maskenpflicht

Beim Einkaufen und im Personennahverkehr ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beziehungsweise einer sogenannten Alltagsmaske  ab dem 27. April 2020  Pflicht für die Kunden und die Mitarbeiter.

Hinweisschilder zur Maskenpflicht zum Selbstausdruck – ein Service und Vorschlag Ihrer Handelsverbände hier 

Zum Schutz sollten Mitarbeiter zudem Einweghandschuhe tragen.

Hygiene

Im Kassenbereich, an Informations-, Serviceannahme- und Warenausgabestellen sollten Plexiglas- oder ähnliche Schutzwände zum Schutz vor Tröpfcheninfektion angebracht werden.

Gegenstände, die häufig und von mehreren Personen angefasst sowie Flächen, die stark frequentiert werden, wie zum Beispiel Treppengelände, Türklinken, Kartenlesegeräte, Halterungen und Spiegel in Umkleidekabinen, sollten in regelmäßigen Abständen desinfiziert werden.

Wenn Sie über Toilettenanlagen verfügen, gelten auch hier die strengen Abstands-, Frequenz- und Zutrittsregelungen. Zudem sollte hier regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden.

Bezahlen

Die Kunden sollten gebeten werden, nach Möglichkeit bargeldlos, mit kontaktloser Kartenzahlung zu bezahlen. Für Barzahlungen sind Schalen für die kontaktlose Bar- und Wechselgeldübergabe bereitzustellen.

Hinweise an Kunden

Alle Regeln sollten gegenüber den Kunden kommuniziert werden. Hier bieten sich sowohl schriftliche als auch akustische Hinweise im Ladengeschäft an.

 

Arbeitsschutzgesetz

Die Mitarbeiter sollten über die Regelungen informiert und über insbesondere über die Einhaltung der Hygienevorschriften aufgeklärt sein. Darüber hinaus gelten selbstverständlich uneingeschränkt alle bestehenden Regelungen des Arbeitsschutzgesetz.

 

Diese Hinweise sind eine erste Empfehlung ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Je nach Branche und individueller Ladensituation sollte diese Regeln weiter angepasst und individualisiert werden.

Soweit hier weitere Vorschriften erlassen und bekannt gegeben werden, werden wir Sie entsprechend informieren.

In Zweifelsfragen können Sie sich auch an Ihre Kommune sowie an das zuständige Gesundheitsamt wenden.


Merkblatt der Region Hannover mit Hilfestellungen und Empfehlungen für Handelsunternehmen

HDE-Merkblatt „Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden“

Gesamtgutachten „Hygienemaßnahmen im Einzelhandel“ – Gutachten Prof. Dr. med. Dr. h.c. Exner im Mitauftrag des HDE

Kurzgutachten „Hygienemaßnahmen im Einzelhandel“ – Kurzfassung zum Gutachten Prof. Dr. med. Dr. h.c. Exner im Mitauftrag des HDE

Infografik „Hygienemaßnahmen im Einzelhandel“ Infografik zum Gutachten Prof. Dr. med. Dr. h.c. Exner im Mitauftrag des HDE

Mustervorlage Schutz- und Hygienekonzept für Ihr Unternehmen – eine Arbeitshilfe des Handelsverbandes Niedersachsen-Bremen

Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales


Einige Anbieter von Hygiene- und Schutzartikeln

Von vielen Unternehmen erhalten wir Informationen über unterschiedliche Produkte zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden im Geschäft.

Hier eine Auswahl – ohne Bewertung und ohne Empfehlung. Vergleichen und entscheiden können nur Sie.

Schutzwände / mobile Wände /Bodenaufkleber

HannoverService GmbH

BESA Kunststoffe GmbH

Kohlhaas

Luminatore

FaberExposize

Mund-Nase-Masken

EIDEX

Kretschmar GmbH Hannover

Wiederverwendbare Maske Playmobil

Simloc

Meditection

Nopar International

Eschertheiss

Herpa

FaberExposize

Kompetenzzentrum Textil und Sonnenschutz  Liste von Firmen,  die jetzt auch Mund-Nase-Masken und ähnlichen Produkten herstellen

 

Desinfektion

Infostele  mit berührungslosem Desinfektionsspender

Bio-Circle

Infostele

Desinfektionscontainer

Online Plattformen für temporäre Beschäftigung

HDE und EHI starten Jobbörse für temporäre Beschäftigung

www.gemeinsam-handeln.ehi.de

Der Handelsverband Deutschland (HDE) und das EHI Retail Institute haben eine neue Online-Plattform für die Suche nach temporären Arbeitskräften gestartet.

Dies ist eine Vermittlungsplattform. Handelsunternehmen, die temporär aufgrund von verstärkter Nachfrage und/oder Erkrankung/Quarantäne von Mitarbeiter*innen temporär zusätzliches Personal einstellen möchten, zeigen hier ihren Bedarf an. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter*innen temporär überlassen oder ihren Mitarbeitern Zusatzverdienste anbieten möchten, können die suchenden Händler direkt kontaktieren. Interessierte Einzelpersonen können ebenfalls direkten Kontakt aufnehmen.

Zur Pressemeldung von EHI und HDE hier

Arbeitgeberservices der Arbeitsagenturen und Jobcenter

Auch die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit weist auf die Arbeitgeberservices der Arbeitsagenturen und Jobcenter für die Realisierung der Personalbedarfe in den Bereichen mit akutem Arbeitskräftemangel hin:

Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitskraefte/stellenangebot-online-aufgeben

Alternativ kann der Vermittlungsauftrag des Arbeitgeber-Service genutzt werden:

https://jobboerse.arbeitsagentur.de/vamJB/stellenangebotMelden.html?execution=e1s1

Lesen Sie hierzu auch

das Merkblatt „Unterstützung für Arbeitgeber

sowie das Schreiben der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit, Bärbel Höltzen-Schoh hier.

 

 

Ministerpräsident Weil besucht Supermarkt

Davon, wie sich der Handel aktuell darum kümmert, dass lebenswichtige Waren an die Kunden kommen, hat sich der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil heute in Hannover selbst ein Bild gemacht. Beim Besuch des EDEKA Supermarkts Wucherpfennig am Südbahnhof dankte er exemplarisch für die vielen Geschäfte und Verkaufsstellen des Landes den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz.

Weil zeigte sich von den Mengen, Abläufen und Anforderungen, die der Handel aktuell bewältigt, tief beeindruckt. Es gäbe keinen Anlass zu Hamsterkäufen, versicherte der MP und mahnte die Bürgerinnen und Bürger zu besonnenem Einkauf, Einhaltung der Hygienevorschriften und einem solidarischen Miteinander.

Dem Handel sagte er weiterhin die unbürokratische Unterstützung und Hilfe der Politik zu. Unter anderem stellte er nochmals klar, dass die Beschäftigten in Handelsunternehmen, die der Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge dienen, ihre Kinder in die Notbetreuung geben dürfen.

Die Coronakrise verlangt dem gesamten Handel aktuell viel ab: Während die einen durch öffentlichen Erlass gezwungen sind, ihre Geschäfte zu schließen und einige daher in ihrer Existenz bedroht sind, bemüht sich vor allem der Lebensmitteleinzelhandel gerade nach Kräften, die Versorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten.

Schnelle Hilfe und vereintes Handeln sind jetzt angezeigt. In einem Acht-Punkte-Programm für den Einzelhandel hat der Handelsverband Deutschland (HDE) alle notwendigen Maßnahmen und Forderungen zusammengefasst, mit denen die Politik jetzt gefährdeten Einzelhändlern dringend helfen muss. Dabei geht es insbesondere um kurzfristige Liquidität, Steuerstundung, Entschädigung für Geschäftsschließungen sowie mehr Flexibilität für Arbeitnehmer und in der Logistik.

Das Acht-Punkte-Programm erhalten Sie hier:

Inhaber und Geschäftsführer Thorsten Wucherpfennig (li) im Gespräch mit Ministerpräsident Stephan Weil

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