Aktuelles und Termine

Betten Maack ausgezeichnet für alle Generationen

 

Handelsverband verleiht Qualitätszeichen für weitere drei Jahre

 

 

Betten Maack in Rinteln ist vom Handelsverband Hannover erneut mit dem Qualitätszeichen für Generationenfreundliches Einkaufen ausgezeichnet worden. Nach drei Jahren erfolgte die erneute Überprüfung der Kriterien, die der Verband für barrierearmes und bequemes Einkaufen definiert hat. Das Bettenhaus nahm die Hürde mit Bravour.

 

Das seit über 100 Jahren inhabergeführte mittelständische Fachgeschäft macht seinen Kunden das Einkaufen so angenehm wie möglich. „Egal ob alt, jung, mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl – bei uns soll jeder bequem und in entspannter Atmosphäre Einkaufen können“, sagt Jens Maack, Inhaber in vierter Generation. Schließlich gehe es ja auch um Produkte, die den Schlaf und die Lebensqualität verbessern sollen. „Wir freuen uns, dass wir das Qualitätszeichen weiterhin führen können und verstehen uns rundum als ein generationenfreundlicher Betrieb“, so Maack weiter.

Die gute Botschaft und das Zertifikat für Generationenfreundliches Einkaufen überbrachte Monika Dürrer, Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbandes Hannover. „Toll, dass Betten Maack sich erneut dem anspruchsvollen Test mit insgesamt 63 Kriterien für Generationenfreundlichkeit gestellt hat“, sagt Dürrer.

 

Jens Maack (Inhaber), Monika Dürrer (Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbandes Hannover),

und Lili Alter (Betten-Maack-Mitarbeiterin) mit dem Qualitätszeichen „Ausgezeichnet Generationenfreundlich“. © Rinteln aktuell, Igor Vucinic

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Mehr über das Qualitätszeichen auf: www.generationenfreundliches-einkaufen.de

HDE erhöht Jahresprognose auf +3,2 Prozent: Handel erwartet über 100 Milliarden Euro Umsatz im Weihnachtsgeschäft

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hebt seine Jahresprognose für 2019 auf +3,2 Prozent an. Grund ist die anhaltend stabile Verbraucherstimmung. Im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft rechnet der HDE mit einem Umsatzplus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit wird der Handel in November und Dezember mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen.

Der HDE erwartet für die letzten beiden Monate im Jahr ein Umsatzplus von drei Prozent auf dann knapp mehr als 102 Milliarden Euro. Damit steigen die Erlöse gegenüber dem Vorjahr um drei Milliarden und erreichen in November und Dezember die 100-Milliarden-Euro-Marke. Die Online-Umsätze werden im Weihnachtsgeschäft bei knapp 15 Milliarden Euro liegen, was im Vorjahresvergleich einem Plus von knapp elf Prozent entspricht.

Die aktuelle HDE-Trendbefragung bei 250 Einzelhandelsunternehmen zeigt aber auch: Die Erwartungen der Handelsunternehmen an den Jahresendspurt sind sehr unterschiedlich. „Kleinere Unternehmen sind deutlich zurückhaltender, während größere Händler mehrheitlich von besseren Geschäften als im Vorjahr ausgehen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der stationäre Handel erzielt fast ein Fünftel, der Internethandel etwas mehr als ein Viertel seines Jahresumsatzes in November und Dezember. Die Verbraucher geben zu diesem Weihnachtsfest nach einer aktuellen Umfrage im Auftrag des HDE 20,5 Milliarden Euro für Geschenke aus. Die Geschenke stammen am häufigsten aus den Bereichen Lebensmittel, Spielwaren, Bücher/ Schreibwaren, Parfum/ Kosmetik und Elektroartikel. Am meisten ausgegeben wird für Geldgeschenke, Gutscheine und Spielzeug.

Angesichts der guten Verbraucherstimmung hebt der HDE seine Umsatz-Jahresprognose an. Bisher hatte der Handelsverband im Vorjahresvergleich ein Plus von zwei Prozent vorhergesagt. Da aber die allgemeine Konjunktureintrübung bisher keine Auswirkungen auf die Verbraucherstimmung zeigt, geht der HDE nun von einem Plus von 3,2 Prozent aus. Der Umsatz steigt demnach auf 543,7 Milliarden Euro.

Daten und Fakten unter www.einzelhandel.de/Weihnachten

 

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Nach dem Autogipfel: Handel bietet Unterstützung beim Aufbau von Ladesäulen an

Nach dem Autogipfel am Montag bietet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Unterstützung des Einzelhandels mit seinen Kundenparkplätzen beim Aufbau von E-Ladesäulen an.

„Der Einzelhandel könnte beim Aufbau von öffentlichen Ladepunkten schnell unterstützen. Allein der Lebensmitteleinzelhandel hat mit seinen 38.000 Standorten erhebliche Flächen, die potenziell ausgerüstet werden könnten“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Am Montagabend wurde beschlossen, dass bis 2022 50.000 öffentliche Ladepunkte errichtet werden sollen.

Damit der Handel beim Aufbau von Ladesäulen unterstützen kann, müssen aber noch einige Rahmenbedingungen angepasst werden. „Wir brauchen Förderprogramme, die speziell auf die Bedürfnisse des Handels zugeschnitten sind. So muss der Handel die Möglichkeit bekommen, Förderanträge unbürokratisch und einfach zu stellen, um flächendeckend Ladeinfrastrukturprojekte anzustoßen, so Genth weiter.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Plastiktüten-Verbot im Bundeskabinett: Reine Symbolpolitik

Den heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung für ein Verbot von Plastiktüten sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisch.

„Der Einzelhandel hat in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich eine Vereinbarung mit dem Bundesumweltministerium zur Reduzierung von Kunststofftragetaschen umgesetzt. Das jetzt auf den Weg gebrachte Verbot ist reine Symbolpolitik“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der Einzelhandel hatte die Ziele der Vereinbarung sogar übererfüllt. So konnte der Plastiktütenverbrauch seit Inkrafttreten der Selbstverpflichtung des Handels im Jahr 2016 um knapp zwei Drittel reduziert werden. Bei leichten Plastiktüten beträgt der Verbrauch heute nur noch die Hälfte der EU-Zielvorgabe für 2025. Viele Unternehmen haben Einwegtüten komplett ausgelistet und durch Mehrwegangebote ersetzt.

Ein Verbot wirft laut HDE neue Fragen auf: „Da stellt sich an vielen Stellen die Frage nach umweltfreundlicheren Alternativen“, so Genth weiter. Nachhaltigkeitsfragen könnten nicht durch symbolische Verbote gelöst werden. Sollte am Ende an dem Verbot festgehalten werden, sei der Handel zumindest auf eine längere Übergangsfrist als die momentan geplanten sechs Monate angewiesen, um den Abverkauf von bereits produzierten Kunststofftragetaschen zu ermöglichen. „Ansonsten würden Hunderte Millionen Tüten, die noch auf Lager liegen, ungenutzt im Müll landen“, so Genth.

Mehr Informationen zur Vereinbarung unter www.kunststofftragetasche.info

 

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Zur Halbzeitbilanz der Großen Koalition: HDE fordert Stärkung der Binnenkonjunktur

Mit Blick auf die heute im Bundeskabinett vorgelegte Halbzeitbilanz der Großen Koalition fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) die Regierung auf, rasch die Rahmenbedingungen für eine krisensichere Binnenkonjunktur zu schaffen.

„Derzeit ist der Konsum der Stabilitätsanker für die deutlich nachlassende Gesamtkonjunktur in Deutschland. Die Verbraucher sind nach wie vor guter Stimmung. Damit das auch in den kommenden Monaten und Jahren so bleibt, muss die Bundesregierung die richtigen Rahmenbedingungen schaffen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. In der ersten Hälfte der Legislaturperiode habe die Politik einen Schwerpunkt auf den Ausbau von sozialen Leistungen und Arbeitnehmerrechten gelegt. Jetzt müsse es darum gehen, die wirtschaftlichen Grundlagen, die diese Leistungen erst ermöglichen, dauerhaft zu sichern.

Als unverzichtbar sieht der HDE dabei den flächendeckenden Ausbau schneller Internetverbindungen: „Nur dort, wo eine zeitgemäße Kommunikation über Datennetze funktioniert, können auch Arbeitsplätze entstehen. Und das ist nach wie vor die entscheidende Voraussetzung für ökonomisches Wachstum“, so Genth weiter. Auch der Handel sei für den Betrieb und Ausbau von Onlineshops und die Digitalisierung der Angebote im Handel vor Ort auf entsprechende Infrastruktur angewiesen. Darüber hinaus fordert der HDE die Anpassung des Arbeitszeitgesetzes an die moderne Realität. Die derzeitigen Arbeitszeitvorgaben seien nicht mehr zeitgemäß. Genth: „Wir brauchen den Wechsel von einer täglichen zu einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit im Arbeitszeitgesetz sowie eine Flexibilisierung bei der ununterbrochenen gesetzlichen Ruhezeit von elf Stunden täglich.“ Zudem müssten die Unternehmen entlastet werden, um Freiraum für Investitionen in die Digitalisierung zu bekommen. Wichtig für Verbraucher und Betriebe sei auch die völlige Abschaffung des Solidaritätszuschlages für alle Steuerpflichtigen.

 

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung bleibt trotz Konjunkturschwäche positiv

Auch im November zeigt die aktuelle gesamtwirtschaftliche Schwächephase keinen spürbaren Einfluss auf die Verbraucherstimmung. Das macht das nach wie vor stabile HDE-Konsumbarometer deutlich. Gleichzeitig steigt im Vorfeld des Weihnachtsgeschäftes die Anschaffungsneigung.

Trotz der gesamtwirtschaftlichen Wachstumsschwäche und der weiterhin angespannten geopolitischen Lage mit Zollkonflikten und dem Brexit-Drama bleibt die Stimmung der Verbraucher in Deutschland weiterhin stabil positiv. Das HDE-Konsumbarometer hält im Vergleich zum Vormonat sein Niveau. Somit dürfte der Konsum auch in den kommenden Monaten die wichtigste Stütze der Konjunktur bleiben.

Die Verbraucher erwarten zwar weiterhin keine Verbesserung der konjunkturellen Situation in Deutschland, fürchten dennoch nicht um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes. Deshalb bleibt auch die Einkommenserwartung von Krisen und Ängsten unberührt. Die Anschaffungsneigung steigt wie auch in den vergangenen Jahren im November mit Blick auf das kommende Weihnachtsgeschäft an.

Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten.

Weitere Informationen zum Thema unter: www.einzelhandel.de/konsumbarometer 

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Digitalgipfel: Online-Plattformen zielgenau regulieren

Mit Blick auf den Digitalgipfel der Bundesregierung weist der Handelsverband Deutschland (HDE) auf die auch im Einzelhandel große Rolle von Online-Plattformen hin.

„Die Plattformökonomie nimmt eine immer bedeutendere Funktion im Handel ein. Sie ist global getrieben, deshalb kann der notwendige regulatorische Rahmen für einen fairen Wettbewerb nicht durch jeden einzelnen Nationalstaat allein gesetzt werden. Hier braucht es internationale Regeln“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Dabei müsse es darum gehen, zielgenau Marktverwerfungen zu verhindern oder zu beseitigen.

„Wir teilen die Position der EU-Kommissarin Margrethe Vestager, dass grundsätzlich keine neuen weitreichenden allgemeinen Regeln für alle Plattformen nötig sind, da nicht-dominante Plattformen durch den Wettbewerb diszipliniert werden“, so Tromp weiter. Die Rolle und das Potenzial des wettbewerbswidrigen Verhaltens global marktbeherrschender Plattformen allerdings müsse analysiert werden. Daraus seien dann die richtigen rechtlichen Schlussfolgerungen auf Basis der gültigen Gesetze zu ziehen. Grundsätzlich solle bei allen weiteren Maßnahmen im Wettbewerbsrecht berücksichtigt werden, dass „Offline“ und “Online“ als ein Markt betrachtet werden müssen. Denn beides wachse immer stärker zusammen.
Ein aktuelles HDE-Positionspapier zum Thema finden Sie unter: bit.ly/2qQhFkV

 

 

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Halloween bringt Einzelhandel Umsatz von 320 Millionen Euro

Der Einzelhandel in Deutschland kann im Vorfeld von Halloween am 31. Oktober auf zusätzliche Umsätze von 320 Millionen Euro hoffen. Das zeigt eine vom Handelsverband Deutschland (HDE) in Auftrag gegebene Umfrage.

Demnach planen etwas mehr als acht Prozent der Befragten in den Geschäften des stationären Handels oder im Internet gezielt Ausgaben zu Halloween. Beinahe zwei Drittel davon geben jedes Jahr zu Halloween Geld aus, 12,5 Prozent der Befragten kaufen 2019 erstmals zu diesem Anlass ein. Insbesondere Verbraucher mit Kindern investieren zum Gruselfest.

Ganz oben auf den Einkaufszetteln stehen dabei entsprechende Dekorationsartikel, Kostüme sowie Schminke und Make-up. Aber auch bei gruseligem Schmuck und anderen Accessoires klingeln die Kassen.

Mit 320 Millionen Euro Umsatz ist Halloween ein wichtiger Impuls für den gesamten Einzelhandel. Die Verbraucher decken sich dabei vor allem auch für Motto-Partys ein.

Die Umfrage wurde im Auftrag des HDE vom IFH Köln durchgeführt.

Daten und Fakten unter www.einzelhandel.de/Halloween

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Gesetz zu beruflicher Bildung im Bundestag: HDE warnt vor Verwirrung bei Einführung neuer Fortbildungsbezeichnungen und vor Mehrbelastung der Betriebe

Vor der heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung (BBiMoG) im Bundestag warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) erneut davor, dass die Einführung der geplanten Bezeichnungen „Bachelor Professional“ oder „Master Professional“ für Fortbildungsberufe zu Verwirrung führen wird. Zudem drohten Mehrkosten für die Betriebe durch Freistellungen aller Auszubildenden an Berufsschultagen und durch bezahlte Freistellungen von Prüfern.

„Die neuen Bezeichnungen sind irreführend, erhöhen keinesfalls die Attraktivität der beruflichen Bildung und stellen ohne Not die bisherigen etablierten Fortbildungsbezeichnungen in Frage“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Verwechslungsgefahr mit akademischen Abschlüssen sei zu groß und die Berufsorientierung werde deutlich erschwert. Der HDE hatte deshalb den Deutschen Bundestag bereits in der Sachverständigenanhörung in der vergangenen Woche und durch ein gemeinsames Positionspapier mit anderen Verbänden gebeten, die Pläne fallen zu lassen.

Zudem wehrt sich der HDE gegen kurzfristig im Bundestag eingebrachte Änderungen durch die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD, die zu einer deutlichen Mehrbelastung der ausbildenden Unternehmen führen. Darin sind etwa Freistellungen von volljährigen Auszubildenden nach dem Berufsschulunterricht und von ehrenamtlichen Prüfenden vorgesehen sowie die Übernahme der Kosten von Unterrichtsmaterialien. „Das ist eine klare Schwächung für die berufliche Bildung. Betriebe, die ausbilden, sollten nicht noch finanziell dafür bestraft werden“, so Genth weiter. Zudem seien die Vorschläge derart kurzfristig vorgelegt worden, dass es bisher keine Abschätzung über die finanziellen Folgen für die Betriebe gebe. „Das Vorhaben ist ganz offensichtlich nicht durchdacht und die Auswirkungen für die Unternehmen werden nicht berücksichtigt“, so Genth. Es bleibe zu hoffen, dass der Bundesrat den schädlichen Schnellschuss noch stoppe.

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Kabinettsbeschluss zum Klimaschutz: Noch nicht konsequent genug

Im heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung zur Einführung eines Gesetzes über ein nationales Emissionshandelssystem für Brennstoffemissionen (BEHG) sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) Licht und Schatten. „Gut ist, dass sich die Große Koalition auf einen CO2-Zertifikatehandel einigen konnte. Es fehlt jedoch an der letzten Konsequenz: Denn die Erlöse sollen dem Bundeshaushalt zugeführt und nicht verpflichtend zur Neufinanzierung der Energiewende genutzt werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der HDE dagegen fordert, die Einnahmen aus dem Zertifikatehandel zu nutzen, um Entlastungen bei der EEG-Umlage umzusetzen.

„Ein kosteneffizienter Klimaschutz erfordert einen einheitlichen CO2-Preis über alle Sektoren und Energieträger hinweg. Deshalb ist es wichtig, dass auch die Kosten zur Förderung Erneuerbarer Energien mit in den Emissionshandel eingepreist und über diesen finanziert werden“, so Genth weiter. Daher müsse die Politik im parlamentarischen Verfahren dafür sorgen, dass die Energiewende über den CO2-Preis finanziert wird. Deutschland müsse zeigen, dass Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung sich nicht ausschließen – dann könne daraus ein internationales Erfolgsmodell werden. Die Handelsunternehmen in Deutschland haben ihre Klimabilanz in den letzten Jahren erheblich verbessert und insgesamt über 50 Prozent CO2 gegenüber 1990 eingespart; die Branche leistet ihren Beitrag zum Klimaschutz.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen