Aktuelles und Termine

Fashion Week: Textilhandel mit großem Engagement für Nachhaltigkeit

Mit Blick auf die in diesen Tagen laufende Modemesse Fashion Week in Berlin betont der Handelsverband Deutschland (HDE) das große Engagement der Handelsunternehmen in Deutschland für mehr Nachhaltigkeit bei Textilien und Bekleidung.

„Viele Handelsunternehmen haben eigene Initiativen gestartet, um die Arbeitsbedingungen in ihren oft globalen Lieferketten zu verbessern. Und auch in Sachen Umweltschutz sind die Händler sehr aktiv unterwegs“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Viele Aktivitäten des Handels sind im Textilbündnis gebündelt. Für dieses Jahr haben sich die Unternehmen dort ein Konzept für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft als Arbeitsschwerpunkt gesetzt. Neben den ökologischen Faktoren sind auch die Arbeitsbedingungen und Vergütungen in der Textilindustrie problembehaftet. Weil einzelne Akteure in dieser Frage nur wenig bewirken können, hat das Textilbündnis eine Bündnisinitiative zu existenzsichernden Löhnen ins Leben gerufen. Mit ihr tragen die Mitglieder der Initiative aktiv zu wirkungsvollen Lösungen in der Lohnfrage bei. Genth: „Als international tätige Einzelhändler sind sich die Unternehmen ihrer besonderen Verantwortung bewusst, die sie gegenüber den Beteiligten in ihren Wertschöpfungsketten tragen. Derartige globale Probleme lassen sich nur im Kollektiv lösen, wie die Arbeit des Textilbündnis zeigt.“ Der langfristige und somit nachhaltige Erfolg könne nur durch eine effektive Zusammenarbeit gesichert werden.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Sinkende Kundenfrequenzen im Einzelhandel: Handelsverband mit Appell zur Rettung der Innenstädte

Angesichts von immer weiter sinkenden Kundenfrequenzen und der zunehmenden Verödung von Innenstädten fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mehr Engagement von Politik und Gesellschaft für lebenswerte Stadtzentren. In einem Appell an Bundesminister Horst Seehofer stellt der HDE elf zentrale Forderungen zur Rettung der Innenstädte vor.

Vor allem mittelständische Handelsunternehmen berichten seit Jahren, dass immer weniger Kunden den Weg in die Innenstädte finden. Die Folge-Probleme zeigen Zahlen des Handelsforschungsinstituts IFH Köln, wonach sich allein in den letzten fünf Jahren die Zahl der Standorte im deutschen Einzelhandel um rund 29.000 verringert hat. „Die Probleme der Händler bringen ganze Innenstädte ins Wanken. Wo der Handel stirbt, sterben Stadtzentren und Dorfgemeinschaften“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesminister Horst Seehofer. Weiter heißt es in dem Schreiben: „Wenn vitale und attraktive Stadtzentren ein gesellschaftlicher Wert für unser Gemeinwesen sind, dann müssen auch alle Beteiligten an einem Strang ziehen, um die Innenstädte zu erhalten. Der Handel braucht die richtigen Rahmenbedingungen, um seine zentrale Aufgabe als Versorger der Bevölkerung und Frequenzbringer der Stadtzentren weiterhin erfolgreich erfüllen zu können.“

In seinem Elf-Punkte-Plan für attraktive Innenstädte macht der HDE deshalb die für den Handel entscheidenden Handlungsfelder deutlich. Dabei geht es um den Ausbau der digitalen Infrastruktur, damit die Handelsunternehmen die Digitalisierung für sich nutzen und die Kunden mit innovativen Serviceleistungen von sich überzeugen können. Außerdem steht die Erreichbarkeit der Stadtzentren im Fokus. Hier setzt der HDE auf die Einführung neuer Logistik- und Verkehrskonzepte, wie beispielsweise Erleichterungen bei Genehmigungen für die nächtliche Warenanlieferung, um den Verkehr zu entzerren. Darüber hinaus ruft der Handelsverband angesichts oft zu starrer und zu hoher Mieten die Vermieter von Ladenlokalen zu einer neuen Partnerschaft auf, um Leerstände zu vermeiden. Um das positive Einkaufserlebnis und eine angenehme Atmosphäre in den Innenstädten zu stärken, sieht der HDE die Kommunen in der Pflicht, Baukultur und Städtebau stärker zu berücksichtigen. Und um mehr Kunden mit Events in die Städte zu locken, soll zudem die Genehmigungspraxis für die gelegentliche Sonntagsöffnung reformiert und verlässlicher werden. Genth: „Die Politik muss jetzt die Weichen richtig stellen, um den Handel in der gesamten Fläche als Innenstadt- und Heimatpfleger zu erhalten.“

Den Elf-Punkte-Plan des HDE finden Sie unter: www.einzelhandel.de/innenstadt

 

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Gesetz zur Bekämpfung von Abmahnmissbrauch schnell verabschieden

Gemeinsam mit neun weiteren Wirtschaftsverbänden fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) den Gesetzgeber auf, die Möglichkeiten des Abmahnmissbrauchs zügig einzuschränken. Die Verbände fordern deshalb die schnellstmögliche Verabschiedung des aktuell vorliegenden Regierungsentwurfes für ein Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs.

„Der Gesetzentwurf setzt an den richtigen Stellschrauben zur Bekämpfung des Abmahnmissbrauchs an“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Unseriösen Verbänden und Rechtsanwälten, die Abmahnungen primär aussprechen, um Einnahmen zu generieren und denen die Gewährleistung lauteren unternehmerischen Verhaltens eigentlich egal ist, müsse endlich die Geschäftsgrundlage entzogen werden. Der Gesetzentwurf verfolge daher die richtige Zielsetzung. Gleichzeitig sind die neun Wirtschaftsverbände aber der Auffassung, dass noch einige Nachjustierungen am Gesetzentwurf erforderlich sind. Genth: „Es muss im Gesetz sichergestellt werden, dass Datenschutzverstöße in Zukunft nicht mehr abgemahnt werden können, weil hier bereits die Aufsichtsbehörden die Rechtsdurchsetzung gewährleisten.“ Neue Klagebefugnisse für Gewerkschaften seien nicht erforderlich und auch von der Bundesregierung nicht überzeugend begründet worden. Wettbewerbsvereine dürften nur dann Unternehmen abmahnen, wenn Sie auch tatsächlich eine erhebliche Zahl von Wettbewerbern vertreten. „Sonst wird der Kreis der Abmahnbefugten durch das Gesetz sogar noch erweitert und konterkariert dann die Zielsetzung des Gesetzgebers“, so Genth weiter.

Der Gesetzentwurf wird derzeit zwischen den Regierungsfraktionen beraten und könnte Anfang 2020 im Bundestag verabschiedet werden.

Das gemeinsame Positionspapier der neun Verbände finden Sie hier.

 

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Neues Gesetz zu Passbildern: Fotohändlern drohen hohe Umsatzeinbußen

Wegen eines Gesetzentwurfes für mehr Sicherheit bei Passbildern drohen dem Fotohandel in Deutschland Umsatzeinbußen in Millionenhöhe. Denn künftig sollen demnach Passbilder nur noch unter staatlicher Aufsicht der Passbehörde aufgenommen werden dürfen.

„Da die Fotohändler mit der Erstellung der Passbilder nicht nur den höchsten Deckungsbeitrag erzielen, sondern dieser Service auch maßgeblich für Kundenfrequenz in den Geschäften sorgt, würde dieser Plan Millionenumsätze im Handel vernichten. Angesichts der ohnehin angespannten Lage im stationären Einzelhandel stellt dies eine existenzielle Bedrohung für viele mittelständische Unternehmen dar“, so HDE-Präsident Josef Sanktjohanser und der Vorstandsvorsitzende des Handelsverbandes Technik (BVT), Frank Schipper, in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer.

Es sei richtig und wichtig, Manipulationen bei der Pass- oder Personalausweisbeantragung zu verhindern, der Handel unterstütze das ausdrücklich. Allerdings brauche es dafür kein faktisches Verbot der Passbilderstellung im Fotohandel. Denn über eine Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Behörden seien im Handel die gleichen Sicherheitsstandards realisierbar. „Derzeit arbeiten namhafte Händlergruppen gemeinsam mit den Herstellern von Passbildstationen, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Softwareherstellern bereits an einem Konzept, das sichere, bruchfreie und einfache Bildübertragung an die Passbildämter gewährleistet und damit geeignet ist, Ihre nachvollziehbaren Ziele ebenso gut zu erreichen“, so Sanktjohanser und Schipper in ihrem Brief.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Handel veröffentlicht Maßnahmen für weniger und bessere Verpackungen

Auf der neuen Webseite https://wenigerverpackung.de/ präsentieren große Einzelhandelsunternehmen ab sofort ihre Maßnahmen zur Verpackungsreduktion.

Handelsunternehmen in Deutschland arbeiten seit Jahren daran, weniger und besser recycelbare Verpackungen in Deutschland auf den Markt zu bringen. Dieses Engagement hat sich im letzten Jahr noch einmal verstärkt. Auf der neuen Branchenwebseite werden die Maßnahmen der Unternehmen transparent für interessierte Verbraucher, Politik und Medien dargestellt. Handelsunternehmen konnten unter anderem durch Materialreduktion bei den Eigenmarkenverpackungen tausende Tonnen an Verpackungen sparen. Damit die verwendeten Verpackungen besser recycelt werden können, haben alle großen Handelsunternehmen Pläne für eine vollständige Recyclingfähigkeit ihrer Eigenmarkenverpackungen aufgestellt. Zudem verwenden die Handelsunternehmen immer mehr recyceltes Plastik in ihren Eigenmarkenverpackungen.

Mehr Informationen unter https://wenigerverpackung.de/.

 

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung zu Jahresbeginn auf neuem Tiefststand

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich zu Beginn des neuen Jahres eher zurückhaltend. Das verdeutlicht das aktuelle HDE-Konsumbarometer, das im Januar einen neuen Tiefststand erreicht.

Das aktuelle HDE-Konsumbarometer erreicht einen neuen Tiefststand – damit hält die negative Entwicklung der Verbraucherstimmung in den letzten Monaten weiter an. Wesentliche Auslöser für die jüngste Eintrübung sind eine zurückgehende Anschaffungsneigung sowie sinkende Einkommenserwartungen der Konsumenten. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist weiterhin gut, allerdings zeigen sich immer mehr Verbraucher von Ankündigungen zum Stellenabbau bei großen Unternehmen beeindruckt.

Die Verbraucherstimmung ist im Januar nach dem Weihnachtsgeschäft traditionell immer etwas gedämpfter. Denn nach den Ausgaben für die Weihnachtsgeschenke reduzieren die Kunden jedes Jahr zu Beginn ihre Ausgaben etwas. Insgesamt ist die Verbraucherstimmung weiterhin auf einem hohen Niveau, allerdings zeigt der Trend der letzten Monate nach unten. Auch wenn der private Konsum weiterhin der wichtigste Wachstumstreiber in Deutschland bleibt, sind von ihm damit in den nächsten Monaten keine starken Impulse zu erwarten.

Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten.

Weitere Informationen zum Thema unter: www.einzelhandel.de/konsumbarometer

 

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Weihnachtsgeschäft 2019: Renner sind Gutscheine, Elektroartikel und Spielwaren

In der Woche vor dem vierten Advent blieb das Weihnachtsgeschäft hinter den Erwartungen vieler Händler zurück. Besonders der Innenstadthandel berichtet von schwachen Besucherströmen. Kurz vor dem Heiligen Abend werden nun die letzten Geschenke gekauft. Der Lebensmittelhandel rechnet zum Wochenstart mit dem großen Ansturm vor dem Fest.

 „Die Zufriedenheitswerte mit dem Weihnachtsgeschäft gaben in dieser Woche deutlich nach“, sagt Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Besser bewerten große Betriebe, Händler in Randlagen sowie in ländlichen Gemeinden die Umsatzentwicklung in dieser Woche.

Kurz vor dem Fest bereitet sich der Handel nun auf den großen Ansturm vor. Es schlägt die Stunde der Last-Minute-Geschenke. „Besonders gefragt sind Gutscheine, Elektroartikel und Spielwaren“, sagt Stefan Genth. Der Lebensmittelhandel rechnet mit einem großen Ansturm von Kunden, die sich mit Köstlichkeiten für die Festtagstafel eindecken.

Mit den bevorstehenden Festtagen endet für den Handel die umsatzstarke Zeit nicht. „Für drei Viertel der Betriebe hat das Geschäft zwischen Weihnachten und Silvester eine hohe Bedeutung“, so Genth. Die ruhigen Tage zwischen den Jahren nutzten viele Besucher für das ausgedehnte Shoppen, Geschenke werden umgetauscht und Gutscheine eingelöst.

Insgesamt rechnet der HDE in diesem Jahr in den beiden Monaten November und Dezember mit einem Umsatzplus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übersteigen die Umsätze im Weihnachtsgeschäft erstmals die 100 Milliarden Euro-Grenze. Auf den Online-Handel entfallen davon rund 15 Milliarden Euro. Allein für Geschenke wollen die Verbraucher online und stationär mehr als 20 Milliarden Euro ausgeben.

Mehr Informationen zum Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel unter www.einzelhandel.de/weihnachten .

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Feuerwerksverkauf ab 28. Dezember

Der Verkauf von Silvesterfeuerwerk beginnt dieses Jahr am 28. Dezember. Bis einschließlich 31. Dezember dürfen dann Raketen, Party-Knaller, Schwärmer, Bengal-Artikel und anderes so genanntes Kleinfeuerwerk der Klasse II verkauft werden.

In der Regel haben die Geschäfte am letzten Tag des Jahres noch bis 14 Uhr geöffnet. Feuerwerksartikel der Klasse II dürfen nur an über 18-Jährige verkauft werden. Die Ware darf nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn sie deutlich sichtbar, leicht lesbar, dauerhaft und in deutscher Sprache unter anderem mit folgenden Kennzeichnungen versehen ist: Bezeichnung des Gegenstandes, Name und Kontaktanschrift des Herstellers beziehungsweise des Importeurs, Altersgrenze sowie CE-Kennzeichnung und Registriernummer. Die Verbraucher sollten Feuerwerk nur bei vertrauenswürdigen Händlern und keinesfalls auf dem Schwarzmarkt erwerben. Dann ist gewährleistet, dass die Feuerwerksartikel geprüft und sicher sind. Kleinstfeuerwerk der Klasse I, wie etwa Knallbonbons oder Wunderkerzen, darf der Einzelhandel das ganze Jahr über an Kunden abgeben, die älter als zwölf Jahre sind.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Neuer CO2-Einstiegspreis setzt richtiges Signal für Klimaschutz

Die Einigung von Bund und Ländern auf einen höheren CO2-Einstiegspreis von 25 Euro pro Tonne ist ein politisches Signal in die richtige Richtung.

„Der neue Preispfad bis 2025 bringt uns schneller an das Klimaschutzziel der Bundesregierung heran. Auch kann mit den höheren Einnahmen aus der CO2-Bepreisung die Energiewende in Deutschland mitfinanziert werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Damit verringerten sich auch die Stromkosten für die Verbraucher. Ziel müsse es sein, die Energiewende künftig komplett über den CO2-Preis zu finanzieren. „Das würde volle Kostentransparenz bedeuten. Zugleich werden Investitionen in CO2-ärmere Technologien angereizt.“ Der Einzelhandel ist durch die EEG-Umlage gleich doppelt betroffen. Zum einen übernimmt er mehr als zehn Prozent der Förderung Erneuerbarer Energien, obwohl er nur sechs Prozent des Stroms verbraucht. Gleichzeitig drückt die EEG-Umlage auf die Kaufkraft des Verbrauchers.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen

Weihnachtsgeschäft: Regelungen für Gutscheine und Umtausch

Bargeld und Gutscheine machen einen immer größeren Anteil der Weihnachtsgeschenke aus. Im November und Dezember 2019 werden die Einzelhändler in Deutschland nach HDE-Schätzung rund drei Milliarden Euro Umsatz mit dem Verkauf von Gutscheinen erzielen.

Die Gutscheine gelten, wenn sie nicht ausdrücklich befristet sind, drei Jahre ab Ende des Jahres, in dem der Gutschein gekauft wurde. Das heißt für dieses Weihnachtsgeschäft: Unbefristete Gutscheine gelten bis zum 31. Dezember 2022.

Die zunehmende Zahl an Gutscheinen und Bargeld führt zu einer sinkenden Umtauschquote. Mittlerweile werden über alle Sortimente hinweg in der Regel weniger als fünf Prozent der Geschenke umgetauscht. Nur bei den Spielwaren tauschen Kunden etwas häufiger um. Denn bei Kindern möchte jeder die leuchtenden Augen beim Geschenke-Auspacken erleben. Das können Gutscheine und Bargeld nicht bieten. So entsteht aber auch eine größere Zahl an Fehlkäufen, die zu einer etwas höheren Umtauschquote im Bereich Spielwaren führt. Bei einwandfreier Ware haben die Kunden grundsätzlich keinen Anspruch auf Umtausch. Dennoch kommen viele Händler den Kunden mit Kulanzangeboten entgegen. Bei mangelhafter Ware (der Mangel muss beim Kauf schon bestanden haben) gilt ein zweijähriges Gewährleistungsrecht. Im Online- und Versandhandel gilt grundsätzlich das Fernabsatzrecht mit einer Widerrufsfrist von 14 Tagen.

via Handelsverband Deutschland (HDE) – Aktuelle Meldungen