Aktuelles und Termine

So sehen Sieger aus – Glückwunsch an Stadthagen

 

Der Handelsverband Hannover gratuliert dem Stadtmarketing Stadthagen zum zweiten Platz beim Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“, der vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium zusammen mit anderen Partnern der Wirtschaft – darunter der Handelsverband Niedersachsen-Bremen – ausgelobt wurde.

Mit StartStadthagen, einem pfiffigen Konzept für Gründungswillige und gegen Leerstand in der Innenstadt, hat sich Stadthagen in der Kategorie „Gemeinschaftsinitiativen“ einen der drei Siegerplätze gesichert.

Ziel des Wettbewerbs, der zum zweiten Mal durchgeführt wurde, ist die Stärkung des stationären Einzelhandels in Städten und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern.

Politik nimmt Diskussion um Sonntagsöffnung wieder auf

Heute steht im Plenum des Niedersächsischen Landtags der Gesetzentwurf der FDP-Landtagsfraktion zu verkaufsoffenen Sonntagen auf der Tagesordnung. Mit diesem buchstäblich liberalen Entwurf, kommt endlich wieder Bewegung in die Diskussion. Die FDP spricht sich dafür aus, die Begrenzung auf vier offene Sonntage flexibler im Hinblick auf die jeweilige Größe einer Kommune zu gestalten. Wie die Braunschweiger Zeitung, gestern, am 21. August 2018, mitteilte, ist in Kürze auch mit einem neuen Entwurf der Regierungskoalition zu rechnen. Der Handelsverband begrüßt, dass die Sonntagsöffnungen nun endlich wieder auf der politischen Agenda stehen, denn er fordert schon seit langem Planungssicherheit und Rechtssicherheit für die Kaufleute.

Erweiterungspläne DOC Soltau – Ablehnung auch aus dem Wirtschaftsministerium

Im Sommer 2017 zeigte das für Raumordnung zuständige Landwirtschaftsministerium der Mutschler-Gruppe die kalte Schulter. Man sehe keine Veranlassung, ein sogenanntes Zielabweichungsverfahren vom Landes-Raumordnungsprogramm (LROP) durchzuführen. Auch die aktuelle Landesregierung lehnt die vom Investor angestrebte Verdopplung der Verkaufsfläche des Factory Outlet Center (FOC) auf knapp 20.000 qm ab. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Antwort von Wirtschaftsminister Bernd Althusmann auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor. Althusmann beruft sich u.a. auf den raumordnerischen Vertrag, der 2009 zwischen der Stadt Soltau, dem Investor, dem Landkreis Heidekreis und dem Land Niedersachsen geschlossen wurde. Dort ist eine Begrenzung auf maximal 10 000 qm Verkaufsfläche festgelegt.

Der Handelsverband Hannover begrüßt die konsequente Haltung der Landesregierung zum Schutz des Einzelhandels in Innenstädten und in integrierten, verbrauchernahen Lagen. Das selbst betitelte „Designer Outlet Center“, kurz DOC, ist nach jahrelangem Verhandeln nur aufgrund einer expliziten Ausnahmeregelung im LROP genehmigt worden – und wurde 2012 als Kompromiss mit begrenzter Verkaufsfläche eröffnet.

Für die Einhaltung der geltenden landesplanerischen, aber auch der wettbewerbsrechtlichen und städtebaulichen Rahmenbedingungen setzen sich die Handelsverbände in Niedersachsen ein. So konnte bei der letzten Novelle der Landesplanung 2017 ein Aufweichen und Öffnen der FOC-Regelungen verhindert werden. Diese sind nun den Einkaufszentren gleichgestellt und aufgrund eines aufwändigen Prüfschemas in Kleinstädten und auf der sog. grünen Wiese nahezu ausgeschlossen.

Aktualisiertes BTE-Positionspapier zu Factory Outlet Centern

Vor dem Hintergrund einer im internationalen Vergleich noch geringen Dichte an Factory- oder Designer Outlet Center (FOC/DOC) hat der Handelsverband Textil (BTE) kürzlich sein „Positionspapier zu den Auswirkungen von Factory Outlet Center auf den deutschen Textil- und Bekleidungsmarkt“ überarbeitet und veröffentlicht. Auch der BTE kritisiert die Factory Outlet Center und deren negative Auswirkungen auf den Handel und die Innenstädte, aber auch auf die Hersteller selbst. FOCs förderten die Schnäppchenmentalität der Verbraucher und verwässerten das Image guter Marken und würden die Wirtschaftslage vieler Händler und Hersteller weiter verschärfen.

BTE-Positionspapier

Positionspapier zu den Auswirkungen von Factory Outlet Centern

Der BTE Handelsverband Textil hat die Auswirkungen von sogenannten Factory Outlet Centern (FOC) auf den deutschen Textil- und Bekleidungsmarkt untersucht und spricht sich in einem achtseitigen Positionspapier eindeutig gegen die Ansiedlung weiterer FOCs in Deutschland aus. 

Factory Outlet Center haben negative Auswirkungen sowohl auf den Handel als auch auf die Hersteller und die Innenstädte. Die relevanten Marktanteile der FOCs werden von den Entwicklern häufig heruntergespielt. Der Einfluss von FOCs auf den Markt einer jeweiligen Region ist merklich. Kundenströme werden umgelenkt. Die Schnäppchenmentalität der Verbraucher wird durch das vermeintlich günstige Angebot von Markenbekleidung weiter gefördert. Das Markenimage hingegen verwässert. Ob in den FOCs tatsächlich nur 1b-Ware und Restposten angeboten werden, ist kaum kontrollierbar. Die Ansiedlung weiterer FOCs in einer bereits von Flächenüberhang und Warenüberangebot geprägten Zeit, in der zudem von nahezu allen Anbietern die stationären und die online Kanäle gleichermaßen bespielt werden, würde die Wirtschaftslage vieler Händler und Hersteller extrem weiter verschärfen.

Der Druck für die Ansiedlung weiterer FOCs kommt jedoch im Wesentlichen von der Immobilienwirtschaft, den FOC-Entwicklern und von den Kommunen. Im Bestreben, ungenutzte Brachen einer neuer Nutzung zuzuführen, missachten sie die gefährlichen Wechselwirkungen mit dem innerstädtischen Einzelhandel. Aufgrund der dichten Besiedlung und der kurzen Verkehrswege in Deutschland wird Kaufkraft zu Lasten des innerstädtischen Handels in die FOCs umgelenkt. Viele Bemühungen, die Innenstädte wieder aufzuwerten und attraktiver zu machen, werden so konterkariert.

Der BTE Handelsverband Textil warnt vor weiteren Fabrikverkaufszentren und fordert den konsequenten Einsatz des bestehenden Bau- und Planungsrechts.

FOC-Positionspapier-BTE.pdf

 

24. IHK-Forum Stadtmarketing am 13. September 2018 in Hannover

Das IHK-Forum Stadtmarketing ist der zentrale Treffpunkt für Entscheider aus Stadt- und Citymarketing, Quartiersinitiativen und Stadtentwicklung im Norden Deutschlands. Gemeinsam mit allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern laden wir Sie am 13. September 2018 wieder nach Hannover ein.

Bei der 24. Auflage steht besonders das „Storytelling“ im Fokus: Wie können emotionale Begriffe wie Geschichte, Heimat oder Identität in Geschichten verpackt werden? Und wie lassen sich die Angebote der Orte und Regionen digital und spielerisch aufbereiten und zeitgemäß präsentieren?

Folgende Foren stehen zur Auswahl: „Storytelling“, „Verlässlich und aussagekräftig Passantenströme erfassen“, „Virtual/Augmented Reality in Stadt- und Regionalmarketing“ und ein Offenes Themenforum. Zwei Berichte aus Langenfeld und aus den Niederlanden vermitteln „Neue Perspektiven für Innenstädte und Ortskerne“. Den Abschluss bildet eine spannend besetzte Diskussionsrunde zur Perspektive verkaufsoffener Sonntage. Außerdem bietet das IHK-Forum viele Möglichkeiten zum Austausch mit Teilnehmern und Ausstellern.

Anmeldeschluss: 30. August 2018.

Weitere Informationen zur Anmeldung und das Programm erhalten Sie HIER als Download oder bei der IHK Projekte Hannover GmbH, Hans-Hermann Buhr, Tel. 0511/3107-377, Fax 0511/3107-435, E-Mail: buhr@hannover.ihk.de, Internet: www.hannover.ihk.de/stadtmarketingforum

Sollte Ihnen das Programm zusagen, geben Sie die Informationen zu der Veranstaltung gern auch an Geschäftspartner und andere potenziell interessierte Kreise weiter.

RÜCKBLICK: Fachtagung FOKUS Nahversorgung

Ich war noch niemals in Rödelsee …

Handelsverband und Städte- und Gemeindebund rücken die Nahversorgung in den Fokus. 

Den Wochenendeinkauf online im Kleinstadt-Supermarkt bestellen oder vom Nachbarn nach der Arbeit mitbringen lassen? Wie kann die Nahversorgung auf dem Land zukünftig noch gelingen? Dies diskutierten rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der ersten Fachtagung „Fokus Nahversorgung“ Ende Mai im Handelshaus Hannover.

Es sei ihr Antrittsbesuch beim Handel, sagte Barbara Otte-Kinast, Niedersachsens Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in ihrem Grußwort, in dem sie ihre Positionen zur Stärkung der ländlichen Räume von Nahversorgung bis Breitbandausbau darlegte. Dorfläden seien für sie nicht nur Lebensmittelgeschäfte, sondern im Zuge der Digitalisierung auch identitätsstiftende, soziale Treffpunkte.

Mechthild Möllenkamp, die Präsidentin des Handelsverbandes hatte an einem Dorfladen im fränkischen Rödelsee erläutert, welche Schwierigkeiten der Handel bei der Versorgung ländlicher Räume hat. Planungsrecht, Infrastruktur- und Siedlungsdichte sowie Wirtschaftlichkeit sind oft nicht vereinbar.

Handelsunternehmen, Berater und Planer erörterten lebhaft einige Herausforderungen, vor die sie das Landesraumordnungsprogramm seit 2017 stellt. Im Ergebnis bestand dabei Einigkeit, dass der planerische Rahmen grundsätzlich gut und der Dialog hierzu zu intensivieren und fortzusetzen ist. Vor allem von Unternehmerseite wurden schnellere Verfahren gewünscht, die auch dem Wandel von Konsumentengewohnheiten und dem zunehmendem Onlinehandel gerecht werden.

Als innovative Nahversorgungsprojekte präsentierten sich die digitalen Dörfer aus der Pfalz, der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung als Förderprogramm eines Landkreises und der digitale Atlas zur gezielten Planung von Daseinsvorsorge. Auch dabei wurde zum Teil das Spannungsfeld zwischen öffentlicher Förderung, ehrenamtlichem Engagement und dem Sprung in die sich selbsttragende Wirtschaftlichkeit deutlich.

Das Feedback der Teilnehmer: Ein informativer Tag im Zeichen der Nahversorgung.

 

 

v. l.  NSGB Präsident Dr. Trips, Ministerin Otte-Kinast, HNB Präsidentin Möllenkamp

 

RÜCKBLICK: urbanicom Studientagung in Hannover

Auf Einladung des Handelsverbandes Hannover kam die urbanicom Studientagung Mitte Mai in die niedersächsische Landeshauptstadt und präsentierte sich auch in ihrem 41. Jahr als „think tank“ – als eine Runde interdisziplinärer Vordenker der Stadt- und Handelsentwicklung.

Mit einem Empfang bei Oberbürgermeister Stefan Schostok begann die Zusammenkunft. Es folgte eine Führung durch die Innenstadt mit ihren aktuellen Entwicklungsbereichen, wie dem Hohen Ufer, dem Marstall und dem Steintor. Vom „neuen Arbeiten“ in der Stadt machten sich die Teilnehmer am Abend im Coworking- und Makerspace HAFVEN ein Bild.

Auch am folgenden Konferenztag standen Coworking Spaces insbesondere in Kleinstädten im Mittelpunkt. Neue Formen des digitalen Arbeitens verringern Pendlerströme und bieten so auch den Händlern, Gastronomen und Dienstleistern vor Ort ganztägige Kundenpotenziale. Telearbeit und Homeoffice werden zunehmend von dezentralen Gemeinschaftsbüros abgelöst. Aus einer Outsorcing-Welle im IT-Bereich vor 10 bis 12 Jahren sind inzwischen innovative Hotspots entstanden, deren Potenziale immer mehr Firmen bewusst nutzen. Sie senden ihre Mitarbeiter und Teams für Projekte in die Spaces. Das motiviert die Teilnehmer und spart zumeist Kosten fürs Unternehmen, weil die Ausstattung der Coworking Areas genutzt werden kann.

Welche Chancen Kreative für die Belebung von Innenstädten bieten, zeigte Claudia Muntschick von Kreatives Sachsen anhand vieler Beispiele ihrer Heimat. Handwerk, Handel, Dienstleistungen, Kunst und Kultur, kreativ, neu und spannend, ziehen in Leerstände, nutzen Industriebrachen nach. „Kreative sind die Agenten des Wandels“ ergänzte Zukunftsforscher Andreas Reiter aus Wien, der zusammen mit Dr. Timo Munzinger vom Deutschen Städtetag die Vorträge der Tagung in gewohnter Weise buchstäblich von der Seite kommentierte.

Den Wandel zu nachhaltigen, multifunktionalen Gebäuden beschrieb Dr. Sebastiaan Gerards von der Aachener Landmarken AG am Beispiel einer profanierten Kirche, die in einen Co-Working Space mit Eventfläche umgewandelt wurde (siehe Foto). Auch ein ehemaliges Warenhaus in Aachen wurde durch Umnutzung wieder zu einem lebendigen Anziehungspunkt in der City.

Zum Abschluss der Tagung stellte Sven Altenburg den Verkehrswandel sowie die verkehrlichen Auswirkungen des Online-Handels dar. Eine stark steigende Anzahl von B2C-Sendungen muss auf den bestehenden Verkehrswegen bewältigt werden. Städte und Logistiker ringen um Restriktionen oder Innovationen. Und auch die Kostenbetrachtung spielt für die Versender zunehmend eine Rolle.

 

 

41. urbanicom Studientagung am 14. und 15. Mai 2018 in Hannover

Die Stadt- und Handelsentwicklung steht vor einer grundlegenden Systemveränderung, so dass das Gefüge von Stadt und Handel sich voraussichtlich neu sortieren muss. Dies umfasst nicht nur Fragen des Handels, sondern auch des Verkehrs, des Wohnens, der Immobilien oder der Arbeitsplätze.

Zur 41. urbanicom-Studientagung erwartet der Handelsverband Hannover rund 80 Teilnehmer aus Stadtplanung, Architektur, Handel und Wissenschaft, die sich intensiv mit den Fragen der Resilienz und Lebendigkeit städtischer Zentren aber auch mit der Inwertsetzung ländlicher Regionen befassen.

Seien Sie am 14. und 15. Mai 2018 im Handelshaus Hannover dabei.

Flyer Urbanicom (pdf)

Programmdetails:
urbanicom 2018 Programm.pdf

Anmeldungen sind bereits unter folgendem LINK möglich:
www.regdesk.org/3609

 

NACHLESE

Straßenbaumaßnahmen – Leitfaden für Unternehmen im Bereich der IHK Hannover

Straßenbaumaßnahmen in Geschäftslagen stellen vor allem Händler, aber auch ihre Lieferanten und Kunden vor besondere Herausforderungen. Es ist dreckig, staubig, laut und die Zuwege zum Geschäft sind nur schwer erreichbar. Verkehrsströme werden umgeleitet, bekannte Strecken können nicht mehr genutzt werden, Parkplätze fallen weg. Kundenverluste und Umsatzrückgänge sind häufig die Folge.

Für viele stellt sich hier die Frage nach Entschädigungs- oder Ersatzansprüchen. Leider sind diese weniger selbstverständlich als erwartet.

Die Kollegen der Industrie- und Handelskammer Hannover haben einen interessanten Leitfaden zu diesem Thema herausgegeben, auf den der Handelsverband gerne verweisen möchte.

Der Leitfaden klärt einige Grundsatzfragen der Entschädigung und gibt Hinweise für Betroffene. Wichtig ist: Wer Entschädigungsansprüche geltend machen will, sollte so frühzeitig wie möglich aktiv werden. Die rechtlichen Regeln sind komplex und der bürokratische Aufwand kann im Einzelfall hoch sein.

Den meisten Betroffenen bleibt häufig nur, die Baustelle zu erdulden und möglichst souverän damit umzugehen. Auch für das gelungene Baustellenmarketing hat die Broschüre ein paar Tipps zusammengestellt.

Besten Dank an die IHK Hannover.

Leitfaden.pdf

 

Handel appelliert an Städte und Gemeinden auf Fahrverbote zu verzichten

Aufgrund des heute vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erlassenen Urteils, wonach Diesel-Fahrverbote in Städten nach geltendem Recht grundsätzlich zulässig sind, jedoch verhältnismäßig sein müssen, hat der Handelsverband Hannover jetzt an die Politiker in den Kommunen im Land appelliert.

„Fahrverbote hätten für den Handel und die Innenstädte massive negative Auswirkungen“, sagt Monika Dürrer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes. „Wir setzen daher auf die Vernunft und Weitsicht der Politiker in unseren Städten und Gemeinden, möglichst auf ganzheitliche Konzepte für eine Verkehrswende zu setzen und auf kurzfristige Sperrungen zu verzichten.“ Die Werte für Stickstoffdioxid sind in den letzten Jahren in vielen niedersächsischen Städten bereits rückläufig, weil bei der Neuanschaffung von Fahrzeugen und Fahrzeugflotten immer häufiger auf PKW mit Dieselmotor verzichtet wird. Dieser Trend dürfte sich weiter fortsetzen.

Auch der Handel und seine Dienstleister erbringen bereits ihren Beitrag, um innovative Zustellkonzepte und nachhaltige Stadtlogistik zu fördern. Der Handel plädiert jedoch dafür, dass die Politik nicht nur einseitig den Elektroantrieb, sondern auch andere Antriebstechniken unterstützt.

Der Handel in den Innenstädten hat seit Jahren schon mit rückläufigen Kundenfrequenzen und Umsätzen zu kämpfen. Beim Kundenverkehr steht für die Branche die Erreichbarkeit mit dem PKW an erster Stelle. Zudem sollten intelligente Verkehrslenkungssysteme und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs von der Politik forciert werden.