Aktuelles und Termine

Gewinner des ADAC-Sicherheitstrainings bei Delegiertenversammlung gezogen

Bei der Öffentlichen Delegiertenversammlung hatte der Handelsverband Hannover in diesem Jahr noch eine besondere Überraschung: Am Ende der Veranstaltung verloste der Verband unter den anwesenden Mitgliedern zwei Sicherheitstrainings des ADAC im Wert von jeweils 115 Euro auf dem Gelände des ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Hannover in Laatzen. Freuen durften sich Helmut Fleischer von der Office 360 GmbH aus Hannover und Maik Adamski von Herrenmoden Adamski in Hildesheim. Die Glücksfee für die beiden sichtlich überraschten Gewinner war an diesem Nachmittag Bettina Ladwig von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover. Der Handelsverband Hannover dankt dem ADAC für diese Kooperation und freut sich, dass die beiden Gewinner damit sicher in die Wintersaison starten können.


Von der Glücksfee Bettina Ladwig (m) überrascht: Helmut Fleischer (links) und Maik Adamski (oben klein im Bild) erhalten
Gutscheine für ADAC-Sicherheitstrainings von Handelsverbandschefin Monika Dürrer


Sicherer Fahrspaß erwartet die beiden Gewinner auf dem ADAC-Gelände in Laatzen

 

Handel mit Pfiff und technischen Finessen – Rückblick zur Veranstaltung „Was Kunden wollen …“

Mitte Oktober hatte der Handelsverband Hannover (HVH) seine Mitgliedsunternehmen, Partner und Dienstleister des Handels sowie Vertreter aus Politik und Medien zu seiner jährlichen Öffentlichen Delegiertenversammlung in das Handelshaus nach Hannover eingeladen. Um herauszufinden, was Kunden wollen und wie mutig der Handel deshalb sein sollte, hatte der HVH zwei ausgewiesene Handelsexperten eingeladen.

Zur Begrüßung erläuterte HVH-Präsident Bernd Voorhamme, dass es dem Handel in Deutschland insgesamt noch recht gut gehe und die Prognose von zwei Prozent Umsatzwachstum voraussichtlich erreicht werde. Allerdings gehe die Schere zwischen Stadt und Land einerseits sowie großen und kleinen Unternehmen andererseits immer weiter auseinander. Wachstumstreiber bleibe der Onlinehandel. Die Digitalisierung bestimme nach wie vor die Diskussion. Mehr denn je komme es jetzt darauf an, dass jedes Unternehmen seine individuelle Strategie entwickle und sich den zur eigenen Marke passenden Digitalisierungscocktail mixe.

 

 

Ayhan Yuruk von #Showrooming, der Garage in Berlin, die vor allem puren Onlinehändlern den Weg in den stationären Handel aufzeigt, erläuterte, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung den Handel von heute verändern, wie sehr aber auch der Online- und der stationäre Handel zusammen gehören. Yuruk, der viele Jahre das Unternehmen Villeroy & Boch beraten hat, berichtet von der häufigen Beobachtung, dass auch die Online-Umsätze zurückgehen, sobald eine stationäre Geschäftsstelle geschlossen wird. „Die Hauptbühne ist das reale Leben“, sagt Yuruk. Sein fast schon mantrahafter Appell an die Händler lautet, konsequent vom Kunden her zu denken. Bad retail is dead – Schlechter Handel ist tot. „Im Internet gibt es keine Schlangen an den Kassen“, so Yuruk. Warum sollen die Kunden dann im Laden noch warten?

Als gelungene Beispiele aus der Praxis nannte Yuruk unter anderen Away, wo Koffer und die Lust am Reisen verkauft werden und Caspers, die ihre hochwertigen Matratzen nur in Pop-up Stores und mit Lifestyle-Ambiente präsentieren.

 

 

Alexander von Keyserlingk, Gründer der Initiative Slowretail.com und derzeit für die Museumsshops in Weimar verantwortlich, ist seit jeher begeisterter Anhänger des Inhabergeführten mittelständischen Einzelhandels. Die Zukunft gehört dem Einzelhandel mit Seele, ist seine Überzeugung, wofür er zahlreiche Beispiele und Belege mitgebracht hatte. Er empfiehlt jedem Händler, sich und sein Unternehmen zur Marke zu machen. „Gehen Sie raus aus der Vergleichbarkeit“, so von Keyserlingk.

„Heben Sie Ihre Ware besonders hervor, stellen Sie sie auf einen Thron“, nennt er das Beispiel einer Modehändlerin, die jeden Tag das Outfit des Tages dekoriert. Er macht allen Händlern Mut, sich gegen die Langeweile von Einheitsmaßen und Industrievorgaben zu stellen, sondern stattdessen auf Individuelles und Außergewöhnliches zu setzen. Statt Lage zählt heute immer mehr Konzept.

Als Beispiele zum Selber-Googlen und -Besuchen nennt er unter anderen The Golden Rabbit, ein Geschäft rund um Pflanz- und Gartenbedarf in Düsseldorf, Slowroom, ein Fahrradgeschäft in Madrid, die GreenGlam Apotheke für Naturkosmetik in Augsburg und Uwe van Affden, Herrenmoden in Düsseldorf.

 


Mehr digital oder emotional, das ist hier die Frage.


Beim anschließenden Get-together (v.l. Thomas Adamski, Willi Klie, Alexander Grosse)

 

 

06. November 2018 – 678 Jahre Kaufmannsgilde Göttingen

 

Der Handelsverband Hannover lädt gemeinsam mit dem Kreisverband Göttingen zur 678. Festveranstaltung der Kaufmannsgilde

am 06. November 2018, Beginn 19:00 Uhr

ins Alte Rathaus Göttingen mit anschließendem Festmahl in der Speise- & Schankwirtschaft „Bullerjahn“ ein.

Die nummerierten Eintrittskarten liegen vom 29.10. bis 02.11.2018 in der Zeit von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr (nur gegen Barzahlung) in der Geschäftsstelle, Reinhäuser Landstraße 9, 37083 Göttingen für 35 Euro zur Abholung bereit.

Kaufmannsgilde Programm 2018

 

24. Oktober 2018: Veranstaltung „Was Kunden wollen …“

                          …  und wie mutig der Handel deshalb sein sollte.“

 

EINLADUNG

zu einem kurzweiligen und informativen Nachmittag zur Zukunft des Handels lädt der Handelsverband Hannover alle Mitgliedsunternehmen sowie Partner und Freunde der Branche herzlich ein:

Am Mittwoch, den 24. Oktober 2018, 14.00 Uhr, findet im Handelshaus in der Hinüberstraße  16-18 in Hannover die Öffentliche Delegiertenversammlung des Verbandes statt.

„Die Zukunft gehört dem Einzelhandel mit Seele“, davon ist Alexander von Keyserlingk überzeugt. Der erfahrende Berater im Handel und Gründer der Slowretail Initiative wird dies mit anschaulichen Beispielen belegen. „Digital Meets Physical“ ist hingegen das Motto von #Showrooming, dem Kreativstudio in Berlin, das puren Onlinern den Weg in den stationären Handel ebnet. Gründer und Vollbluthändler Ayan Yuruk wird präsentieren, was den digitalen mit dem stationären Handel verbindet. Und natürlich ist im Anschluss bei kleinen Leckereien genügend Zeit für angeregten Austausch und Plausch.

Neugierig? Dann schauen Sie vorbei.

Wir bitten jedoch um Ihre verbindliche Anmeldung: Ilka Niehuis info@hv-hannover.de oder Tel. 0511 33708 15.

Die Teilnahme ist für Mitgliedsunternehmen kostenlos.

Einladung.pdf

 

NACHLESE

und

Gewinner des ADAC-Sicherheitstrainings bei Delegiertenversammlung gezogen

 

 

Hildesheim: Mit flotten Ideen gegen den Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel ist auch im Einzelhandel angekommen. Freie Stellen können oft nur mit großer Anstrengung besetzt werden. Gleichzeitig melden die Arbeitsverwaltungen ein relativ großes Reservoir an qualifizierten Bewerbern. Damit Bewerber und Betriebe schneller und passgenauer zusammenfinden, möchten wir Ihnen einen pfiffigen Lösungsansatz aufzeigen. Gemeinsam mit Arbeitsagentur, JobCenter Hildesheim und IHK lädt Sie Ihr Handelsverband ein zu:

„Moderne Personaleinsatzplanung“ + Einzelhandels-Speed-Dating

am 05.09. um 14 Uhr in Hildesheim.

Jochen Riedel von der BBE Handelsberatung aus München wird Methoden der modernen Personaleinsatzplanung im Handel vorstellen. Beim anschließenden Speed-Dating haben Sie selbst die Möglichkeit, direkt mit potenziellen Arbeitnehmern/-innen Kontakt aufzunehmen.

Programm und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier:

 

Bundesweiter Sommer-Schluss-Verkauf ab 30. Juli 2018

Aktuell gibt es im Einzelhandel bereits zahlreiche Reduzierungsaktionen. Seinen Abschluss und Höhepunkt findet das Saisonende aber erst mit dem bundesweiten Start in den Sommer-Schluss-Verkauf (SSV) am Montag, dem 30. Juli 2018. Die Handelsverbände Textil (BTE) und Schuhe (BDSE) haben im Vorfeld allen Textil- und Schuhgeschäften empfohlen, sich an dieser Saison-Abschluss-Aktion zu beteiligen.

Im Schlussverkauf sind Reduzierungen von mehr als 50 Prozent auf die gesamte oder zumindest den Großteil der Frühjahrs- und Sommermode zu erwarten. Der Sommerschlussverkauf stellt damit den ultimativen End- und Höhepunkt der Reduzierungsphase dar. Aus diesem Anlass werden die angebotenen Artikel meist noch einmal im Preis herabgesetzt, damit die Bestände endgültig geräumt werden können. Und es wird auch leichte Sommerware reduziert, während zu Beginn der Sale-Phase ab Anfang Juni der Schwerpunkt meist noch auf Frühjahrs- bzw. Übergangsartikeln lag. Die Lagerräumung muss jetzt erfolgen, da die neue Herbstware bereits in die Geschäfte drängt.

In diesem Jahr dürfte vor allem das Angebot an Übergangsware aus dem Frühjahr groß sein. Durch den ungewöhnlich schnellen meteorologischen Übergang vom winterlichen März in den frühsommerlichen April fehlte oft das typische wechselhafte Frühlingswetter, so dass es deutlich weniger Kaufanreize für Jacken oder leichte Pullover gab. Die Bestände des Handels in diesen Sortimenten sind daher noch recht hoch, so dass die Kunden in vielen Geschäften hier besonders attraktive Angebote erwarten können.

Das erste Halbjahr 2018 ist im Textil- und Schuhfachhandel durchwachsen verlaufen. Nach ersten Hochrechnungen gehen BTE und BDSE davon aus, dass die Umsätze in den ersten sechs Monaten rund zwei (Textil) bis drei (Schuhe) Prozent unter dem Vorjahresniveau lagen.

 

24. IHK-Forum Stadtmarketing am 13. September 2018 in Hannover

Das IHK-Forum Stadtmarketing ist der zentrale Treffpunkt für Entscheider aus Stadt- und Citymarketing, Quartiersinitiativen und Stadtentwicklung im Norden Deutschlands. Gemeinsam mit allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern laden wir Sie am 13. September 2018 wieder nach Hannover ein.

Bei der 24. Auflage steht besonders das „Storytelling“ im Fokus: Wie können emotionale Begriffe wie Geschichte, Heimat oder Identität in Geschichten verpackt werden? Und wie lassen sich die Angebote der Orte und Regionen digital und spielerisch aufbereiten und zeitgemäß präsentieren?

Folgende Foren stehen zur Auswahl: „Storytelling“, „Verlässlich und aussagekräftig Passantenströme erfassen“, „Virtual/Augmented Reality in Stadt- und Regionalmarketing“ und ein Offenes Themenforum. Zwei Berichte aus Langenfeld und aus den Niederlanden vermitteln „Neue Perspektiven für Innenstädte und Ortskerne“. Den Abschluss bildet eine spannend besetzte Diskussionsrunde zur Perspektive verkaufsoffener Sonntage. Außerdem bietet das IHK-Forum viele Möglichkeiten zum Austausch mit Teilnehmern und Ausstellern.

Anmeldeschluss: 30. August 2018.

Weitere Informationen zur Anmeldung und das Programm erhalten Sie HIER als Download oder bei der IHK Projekte Hannover GmbH, Hans-Hermann Buhr, Tel. 0511/3107-377, Fax 0511/3107-435, E-Mail: buhr@hannover.ihk.de, Internet: www.hannover.ihk.de/stadtmarketingforum

Sollte Ihnen das Programm zusagen, geben Sie die Informationen zu der Veranstaltung gern auch an Geschäftspartner und andere potenziell interessierte Kreise weiter.

RÜCKBLICK: Fachtagung FOKUS Nahversorgung

Ich war noch niemals in Rödelsee …

Handelsverband und Städte- und Gemeindebund rücken die Nahversorgung in den Fokus. 

Den Wochenendeinkauf online im Kleinstadt-Supermarkt bestellen oder vom Nachbarn nach der Arbeit mitbringen lassen? Wie kann die Nahversorgung auf dem Land zukünftig noch gelingen? Dies diskutierten rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der ersten Fachtagung „Fokus Nahversorgung“ Ende Mai im Handelshaus Hannover.

Es sei ihr Antrittsbesuch beim Handel, sagte Barbara Otte-Kinast, Niedersachsens Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in ihrem Grußwort, in dem sie ihre Positionen zur Stärkung der ländlichen Räume von Nahversorgung bis Breitbandausbau darlegte. Dorfläden seien für sie nicht nur Lebensmittelgeschäfte, sondern im Zuge der Digitalisierung auch identitätsstiftende, soziale Treffpunkte.

Mechthild Möllenkamp, die Präsidentin des Handelsverbandes hatte an einem Dorfladen im fränkischen Rödelsee erläutert, welche Schwierigkeiten der Handel bei der Versorgung ländlicher Räume hat. Planungsrecht, Infrastruktur- und Siedlungsdichte sowie Wirtschaftlichkeit sind oft nicht vereinbar.

Handelsunternehmen, Berater und Planer erörterten lebhaft einige Herausforderungen, vor die sie das Landesraumordnungsprogramm seit 2017 stellt. Im Ergebnis bestand dabei Einigkeit, dass der planerische Rahmen grundsätzlich gut und der Dialog hierzu zu intensivieren und fortzusetzen ist. Vor allem von Unternehmerseite wurden schnellere Verfahren gewünscht, die auch dem Wandel von Konsumentengewohnheiten und dem zunehmendem Onlinehandel gerecht werden.

Als innovative Nahversorgungsprojekte präsentierten sich die digitalen Dörfer aus der Pfalz, der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung als Förderprogramm eines Landkreises und der digitale Atlas zur gezielten Planung von Daseinsvorsorge. Auch dabei wurde zum Teil das Spannungsfeld zwischen öffentlicher Förderung, ehrenamtlichem Engagement und dem Sprung in die sich selbsttragende Wirtschaftlichkeit deutlich.

Das Feedback der Teilnehmer: Ein informativer Tag im Zeichen der Nahversorgung.

 

 

v. l.  NSGB Präsident Dr. Trips, Ministerin Otte-Kinast, HNB Präsidentin Möllenkamp

 

RÜCKBLICK: urbanicom Studientagung in Hannover

Auf Einladung des Handelsverbandes Hannover kam die urbanicom Studientagung Mitte Mai in die niedersächsische Landeshauptstadt und präsentierte sich auch in ihrem 41. Jahr als „think tank“ – als eine Runde interdisziplinärer Vordenker der Stadt- und Handelsentwicklung.

Mit einem Empfang bei Oberbürgermeister Stefan Schostok begann die Zusammenkunft. Es folgte eine Führung durch die Innenstadt mit ihren aktuellen Entwicklungsbereichen, wie dem Hohen Ufer, dem Marstall und dem Steintor. Vom „neuen Arbeiten“ in der Stadt machten sich die Teilnehmer am Abend im Coworking- und Makerspace HAFVEN ein Bild.

Auch am folgenden Konferenztag standen Coworking Spaces insbesondere in Kleinstädten im Mittelpunkt. Neue Formen des digitalen Arbeitens verringern Pendlerströme und bieten so auch den Händlern, Gastronomen und Dienstleistern vor Ort ganztägige Kundenpotenziale. Telearbeit und Homeoffice werden zunehmend von dezentralen Gemeinschaftsbüros abgelöst. Aus einer Outsorcing-Welle im IT-Bereich vor 10 bis 12 Jahren sind inzwischen innovative Hotspots entstanden, deren Potenziale immer mehr Firmen bewusst nutzen. Sie senden ihre Mitarbeiter und Teams für Projekte in die Spaces. Das motiviert die Teilnehmer und spart zumeist Kosten fürs Unternehmen, weil die Ausstattung der Coworking Areas genutzt werden kann.

Welche Chancen Kreative für die Belebung von Innenstädten bieten, zeigte Claudia Muntschick von Kreatives Sachsen anhand vieler Beispiele ihrer Heimat. Handwerk, Handel, Dienstleistungen, Kunst und Kultur, kreativ, neu und spannend, ziehen in Leerstände, nutzen Industriebrachen nach. „Kreative sind die Agenten des Wandels“ ergänzte Zukunftsforscher Andreas Reiter aus Wien, der zusammen mit Dr. Timo Munzinger vom Deutschen Städtetag die Vorträge der Tagung in gewohnter Weise buchstäblich von der Seite kommentierte.

Den Wandel zu nachhaltigen, multifunktionalen Gebäuden beschrieb Dr. Sebastiaan Gerards von der Aachener Landmarken AG am Beispiel einer profanierten Kirche, die in einen Co-Working Space mit Eventfläche umgewandelt wurde (siehe Foto). Auch ein ehemaliges Warenhaus in Aachen wurde durch Umnutzung wieder zu einem lebendigen Anziehungspunkt in der City.

Zum Abschluss der Tagung stellte Sven Altenburg den Verkehrswandel sowie die verkehrlichen Auswirkungen des Online-Handels dar. Eine stark steigende Anzahl von B2C-Sendungen muss auf den bestehenden Verkehrswegen bewältigt werden. Städte und Logistiker ringen um Restriktionen oder Innovationen. Und auch die Kostenbetrachtung spielt für die Versender zunehmend eine Rolle.